Vita
Prof. Dr. Grete Henry-Hermann
Geboren 1901 in Bremen. Studium der Mathematik, Physik und Philosophie in
Göttingen und Freiburg. Promotion bei Emmy Noether. 1925-1927
Privatassistentin von Leonard Nelson. Gemeinsame
Bearbeitung seiner "Vorlesungen über das System
der Philosophischen Ethik und Pädagogik"; Fortsetzung dieser Arbeit
mit Minna Specht nach Nelsons Tod.
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Minna Specht und Grete
Henry-Hermann bringen Dokumente aus der Walkemühle in
einen Bank-Safe,
Kassel 1933 |
Danach eigene philosophische Arbeiten. Mitglied des ISK. Emigration nach
Dänemark, Frankreich und England. 1946 Rückkehr nach Deutschland.
Mitarbeit am Aufbau der Lehrerausbildung in Bremen. Leiterin der
Pädagogischen Hochschule in Bremen. Professur für Philosophie und
Physik an der Pädagogischen Hochschule in Bremen. Leiterin der
Pädagogischen Hauptstelle der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.
Mitglied im Deutschen Ausschuss für das Erziehungs- und Bildungswesen.
1961-1978 Vorsitzende der Philosophisch-Politischen Akademie. Gestorben
1984.
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Programm
Freitag, den 2. März 2001
in der Stadtwaage in Bremen
Langenstraße 13
28195 Bremen
Beginn: 17.00 Uhr
Musikalischer Auftakt
Begrüßung durch die Philosophisch-Politische Akademie
Dr. Dieter Krohn, Hannover
Geleitwort des Präsidenten des Senates und Bürgermeisters der Freien
Hansestadt Bremen
Dr. Henning Scherf
Erinnerungen an Grete Henry-Hermann
Dr. Susanne Miller, Bonn
Grete Henry-Hermanns Beitrag zur Philosophie der Physik
Dr. Lena Soler, Universität Nancy
Musikalisches Zwischenspiel
Erlebnisse mit Grete Henry-Hermann als Leiterin der Pädagogischen Hochschule
Bremen
Ute Hönnecke geb. Lohmeyer, Bremen
Die Aktualität der politischen Beiträge von Grete Henry-Hermann
Prof. Dr. Detlef Albers, Universität Bremen
Musikalischer Ausklang
Ende: ca. 19.00 Uhr |