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H
Mitglieder
und Freunde der Akademie
Kritische
Philosophie
Leonard
Nelson
Zur
Geschichte der Akademie
Chronologie |
Gustav Heckmann, Prof. Dr.
phil.
Geb. 1898. Studium der Mathematik,
Physik und Philosophie in Göttingen. 1924 Promotion bei Max Born, 1925
Staatsexamen für das höhere Lehramt bei Richard Courant, Nelson
und Reich. 1927-1931 Lehrer am Landerziehungsheim Walkemühle. Mitglied
des ISK. 1933 Emigration nach Dänemark; Arbeit an der von Minna Specht
geleiteten Schule. 1938 Übersiedlung mit dieser Schule nach
Großbritannien. 1946 Rückkehr nach Deutschland. 1946-1982 Professur
für Philosophie und Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule
Hannover. Gestorben 1996.
Gustav
Heckmann: Das Sokratische Gespräch. Kassel
1993 |
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Grete Henry geb. Hermann, Prof.
Dr. phil.
Geb. 1901. Studium der Mathematik,
Physik und Philosophie in Göttingen und Freiburg. Promotion bei Emmy
Noether. 1925-1927 Privatassisentin Leonard Nelsons. Gemeinsame Bearbeitung
seiner "Vorlesungen über das System der
Philosophischen Ethik und Pädagogik"; Fortsetzung dieser Arbeit
mit Minna Specht nach Nelsons Tod. Danach eigene philosophische Arbeiten.
Mitglied des ISK. Emigration in Dänemark, Frankreich und England. 1946
Rückkehr nach Deutschland. Mitarbeit am Aufbau der Lehrerausbildung
in Bremen. Professur für Philosophie und Physik an der Pädagogischen
Hochschule in Bremen. Leiterin der Pädagogischen Hauptstelle der
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. 1961-1978 Vorsitzende der
Philosophisch-Politischen Akademie. Gestorben 1984.
Gedenkfeier
für Grete Henry-Hermann aus Anlass der 100. Wiederkehr ihres Geburtstages,
Freitag, 2. März 2001 Bremen, Stadtwaage |
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| Heinz-Joachim
Heydorn, Prof. Dr. phil.
Geb. 1916. Studium der Philosophie,
Sinologie und Anglistik ab 1935, Promotion 1949. 1944 in Abwesenheit vom
Kriegsgericht zum Tode verurteilt. 1946-1952 SPD-Abgeordneter der Hamburger
Bürgerschaft. 1946/47 Vorsitzender des Sozialistischen Deutschen
Studentenbundes. 1951-1961 wissenschaftlicher Berater im Bundesvorstand der
Sozialistischen Jugend Deutschlands Die Falken. 1949-1960
Lehrtätigkeit an pädagogischen Institutionen. 1961-1974 Professor
an der Universität Frankfurt a.M. 1961 Ausschluß aus der SPD wegen
seiner positiven Stellungnahme zum SDS. Teilnahme am Kampf gegen die
Remilitarisierung und an der Studentenbewegung. Gestorben 1974.
Heinz-Joachim Heydorn:
Werke Studienausgabe |
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| Irmgard
Heydorn
Geb. 1916. 1936-1945 Mitarbeit
in der illegalen Gruppe des ISK Hamburg. 1946 Mitbegründerin des SDS
Hamburg und Eintritt in die SPD. 1946-1954 Mitarbeiterin in den Verlagen
"Öffentliches Leben" und "Europäische Verlagsanstalt". Gleichzeitig
Studium der Nationalökonomie. 1961 Ausschluß aus der SPD wegen
Mitgliedschaft im Förderkreis für den SDS. Teilnahme am Ostermarsch
und "Kampf gegen den Atom-Tod". Volkshochschul-Arbeit und Reden in den Schulen
über die NS-Zeit. Von 1973-1990 für amnesty international
tätig. |
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| Ute
Hönnecke
Geb. Lohmeyer. Geb.1927. Studium
an der Pädagogischen Hochschule Bremen. Sokratische Gesprächsrunden
bei Grete Henry. Seit 1949 Lehrerin in der Grund-, Mittel-, Haupt- und
Realschule, später im Gymnasium für Kunst, Deutsch und Geschichte;
1956-1968 Unterbrechung zugunsten ihrer drei Kinder. 1995 Abschluß
der Ausbildung als Logotherapeutin. Leitung sokratischer Gespräche in
Bremen seit 1975 und in Gustav Heckmanns "Schwöbber"-Seminaren seit
1976. |
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| Ekhard Hultsch, Priv.-Doz.
Dr. rer. medic.
Geb. 1943. Studium der Mathematik,
Physik und Philosophie in Bonn. 1968 Diplom in Mathematik. Berufliche
Tätigkeit seit 1969 im medizinischen Bereich. 1982 Promotion und 1989
Habilitation in Medizinischer Biometrie und Informatik. Zur Zeit
Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der
Friedrich-Wingert-Stiftung. Seit 1968 Teilnahme an und seit 1982 Leiter von
Sokratischen Gesprächen. |
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