| Minna
Specht
Minna Specht
(um 1930)
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Geb. 1879. 1903-1906 Lehrerin
in Hamburg. 1906-109 Studium der Geschichte, Geographie und Philosophie in
Göttingen und München. 1909-1913 Lehrerin in Hamburg. 1914-1916
Studium der Mathematik in Göttingen. 1916-1923 Mitarbeiterin Leonard
Nelsons in Göttingen. Gründungsmitglied des IJB und des ISK. 1923-1933
Leiterin des Landeserziehungsheimes Walkemühle. 1932 Herausgabe von
Nelsons nachgelassenem Werk "System der philosophischen
Ethik und Pädagogik" gemeinsam mit Grete Hermann. 1933-1946 Emigration
in Dänemark und England. 1946-1951 Leiterin des Landerziehungsheims
Odenwaldschule. Ab 1952 Mitarbeiterin im UNESCO-Institut für Pädagogik
in Hamburg und im Exekutivausschuß der deutschen UNESCO-Kommision.
1949-1961 Vorsitzende der Philosophisch-Politischen
Akademie.
Minna Specht, Willi Eichler (Hrsg.):
Leonard Nelson zum Gedächtnis. Frankfurt a. M. 1953
Inge Hansen-Schaberg: Minna Specht
Eine Sozialistin in der Landerziehungsheimbewegung (1918 bis
1951).Untersuchung zur pädagogischen Biographie einer Reformpädagogin.
Franfurt a.M. 1993.
Minna
Specht: Biografisches
Minna Specht
Eine
Ausstellung in Reinbek bei Hamburg,
13.2.-26.3.2000
ein Bericht von Nora
Walter
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