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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 02/2026
DESCRIPTION:28.03. bis 02.04.2026 HVHS Springe bei Hannover\nBeginn: Samstag\, 28. März 2026\, 18 Uhr (Abendessen) \nEnde: Donnerstag\, 2. April  2026\, 13 Uhr (nach dem Mittagessen) \nOrt: HVHS Springe\, Kurt-Schumacher-Str. 5\, 31832 Springe. Tel. 0049-(0)5041-9404-0 /-23. \nWebsite: www.hvhs-springe.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nDie Gesprächsleiter:innen und Themen\n\nAneta Karageorgieva: What does it mean to ‚manage‘ oneself? \nComment: \nThere are countless books and seminars on the subject of ’self-management‘. Quite a market! And don’t we have a deep need to shape our lives consciously and according to our own guidelines\, in order to be successful and/or happy? What about our values and even identity? How to deal with obstacles\, both external and internal ones? What is good for us and what is not? And how to act accordingly? Based on our own attempts and experiences with this topic\, we will try to gain a little more clarity. \nMichael Maier: Wann kann ich sicher sein\, jemanden verstanden zu haben? \nKommentar: \nWenn ich auf dem Weg zum Sokratischen Gespräch den Schaffner frage\, ob das der Zug nach Springe ist\, und er nickt\, bin ich beruhigt und suche mir einen Platz. Im zwischenmenschlichen Leben ist es aber oft weit schwieriger zu entscheiden\, ob ich jemanden verstanden habe. Habe ich einen Menschen\, von dem ich sage\, dass ich ihn liebe\, verstanden? Habe ich Menschen\, die mich geprägt haben\, wie z.B. meine Eltern verstanden? Kann ich einen Freund im gemeinsamen Gespräch über existentielle Fragen verstanden haben? Wenn wir in solchen Zusammenhängen davon sprechen\, jemanden verstanden zu haben\, meinen wir etwas anderes\, als wenn es darum geht\, ein Zeichen\, einen Hinweis oder eine Botschaft\, also etwas verstanden zu haben. In unserem Gespräch soll es darum gehen\, wann ich sicher sein kann\, jemanden verstanden zu haben. Dieser Frage wollen wir gemeinsam ausgehend von Erfahrungsbeispielen aus unserem Leben nachgehen. \nMareike Oberthür: mathematisches Gespräch \nKommentar:  \nIm mathematischen Gespräch bearbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen von der Gesprächsleiterin vorgelegten konkreten mathematischen Sachverhalt unter einer von ihnen selbst gewählten Frage und suchen im Wechselgespräch auf diese Frage gemeinsam eine Antwort. Der mathematische Sachverhalt ist als Gesprächsgegenstand so gewählt\, dass er sowohl für mathematisch Geübte als auch für mathematisch Ungeübte gut fasslich und verstehbar ist. Weil die Ausgangslage des Gespräches für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer möglichst gleich sein soll\, wird der mathematische Sachverhalt erst zu Beginn des Seminars bekanntgegeben. \nSophie Zemke: Worin besteht der Sinn des Scheiterns? \nKommentar: \n„Ich bin nicht gescheitert – ich habe 10.000 Wege entdeckt\, die nicht funktioniert haben.“ – Thomas Edison \nIn diesem Zitat wird deutlich\, dass Edison sein vermeintliches Scheitern als fortschreitenden Erkenntnisprozess umdeutet. Er hat seinem Scheitern einen neuen Sinn gegeben: Er sei eben nicht gescheitert\, sondern sei nun klüger als zu Beginn. Doch kann in jedem Scheitern ein Sinn gefunden werden? Schließlich sprechen wir im Alltag doch vom Scheitern – zum Beispiel\, wenn wir auf einen gescheiterten Lebensentwurf verweisen\, mit dem sich jemand abzufinden habe. Manche wiederum sprechen davon\, dass eine persönliche Krise Ausgangspunkt positiver Entwicklungen gewesen sei. Das Scheitern habe für sie einen Sinn gehabt. \nDoch worin besteht dieser – möglicherweise hochindividuelle – Sinn des Scheiterns? \n\n\nHurra: Gegenüber 2025 sinken die Preise! \nDank höherer Zuschüsse der Philosophisch-Politischen Akademie (PPA) können wir die Sokratischen Gespräche in der Karwoche 2026 trotz leicht gestiegener Kosten günstiger als 2025 anbieten. Preise mit Übernachtung\, Verpflegung und Tagungspauschale pro Person: \nEinzelzimmer: 540\,- € / Doppelzimmer: 490\,- €\nEZ ermäßigt: 275\,- € / DZ ermäßigt: 250\,- €\n\n\nDownload\n\nSGs_Einladung_Programm_2026 (pdf) \nSGs_Anmeldung_2026 (pdf) \nSGs_Invitation_Programm_2026 (pdf) \nSDs_Registration_2026 (pdf) \n\nAnmeldung für das SG 02/2026 in Springe bis zum 21.02.2026!\n\nAnmelden können Sie sich online unter: \nhttps://forms.gle/JADFqYpeX3iAjdY6A \noder per E-Mail an gsp@sokratisches-gespraech.de \nAlle Interessierten bitten wir spätestens bis zum 21. Februar 2026 um Überweisung der Anzahlung von 25\,- € unter Angabe der Seminarnummer „SG 02/2026“ auf unser Konto: \nPhilosophisch-Politische Akademie e.V.\nSparkasse KölnBonn\nKontonummer: 19 31 53 98 84\nBankleitzahl: 370 501 98\nIBAN: DE16370501981931539884\nBIC: COLSDE33XXX \nDrei Wochen vor Veranstaltungsbeginn muss die gesamte Teilnahmegebühr überwiesen sein. \n\nStornobedingungen\nAb dem 21.02.2026 gilt eine Stornogebühr von 50% der gesamten Teilnahmegebühr\, ab dem 07.03.2025 (3 Wochen vor Veranstaltungs­beginn) sind es 75 % Stornogebühren\, ab 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn sind es 100 %.. \nEs grüßen freundlich\nJens Peter Brune\, Hans-Peter Griewatz und Bernadette Thöne\n(Vorstand der GSP)
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SUMMARY:Feldenkrais und philosophisches Gespräch – Bewusstsein und Bewegung
DESCRIPTION:14. März 2026 in Wuppertal\nBeginn: 14. März 2026 um 10.00 Uhr (Anreise ab 9.30 Uhr) \nEnde: 14. März 2026 um 18.00 Uhr \nOrt: Schmalt 1\, 42113 Wuppertal \nDozent:innen: Sabine Wittgens und Hans-Peter Griewatz \nTeilnehmendengebühr: 50\,- bis 100\,- € (je nach Selbsteinschätzung) + 15\,- € für das Catering\nmax. 12 Teilnehmer:innen \nAnmeldung bitte über Hans-Peter Griewatz (info@supervision-griewatz.de) \n\nFeldenkrais und Sokratisches Gespräch. Was bedeutet es\, mich über meinen Körper wahrzunehmen? Moshe Feldenkrais‘ nannte seine Methode „Bewusstheit durch Bewegung“. Mit den Bewegungen wird die Aufmerksamkeit auf viele kleine Einzelaspekte gelenkt. Dadurch wird die Wahrnehmung deutlich geschult und geschärft\, was auch auf anderen Ebenen des Lebens wirksam werden kann. \nIn diesem Workshop möchten wir zunächst eine Einheit Feldenkrais durchführen\, um dann gemeinsam dem inneren Zusammenhang von Körper und Geist denkend und fühlend nachspüren. Wie kann man diese Verbindung von Körper und Geist verstehen? In welchem Zusammenhang stehen innere und äußere Wahrnehmung unseres Körpers? Welche Bedeutung hat das Bewusstsein von unserem Körper für uns selbst? Für unser Selbstbewusstsein? Für unsere Selbstwirksamkeit? \nDas Sokratische Gespräch ist eine Form des gemeinsamen Nachdenkens über solche philosophischen Frage. Ihr Interesse ist geweckt? Oder benötigen Sie noch weitere Informationen? Dann dürfen Sie gerne Kontakt zu Sabine Wittgens (swittgens@web.de) oder Hans-Peter Griewatz (info@supervision-griewatz.de) aufnehmen. \n\n \nDownload: Programm
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SUMMARY:3 day dialogue in London
DESCRIPTION:What does it mean to ‘manage’ oneself?\nFacilitated by Tatiana Arrigoni. \nThere are countless books and seminars on the subject of ’self-management‘. Quite a market! And don’t we have a deep need to shape our lives consciously and according to our own guidelines\, in order to be successful and/or happy? What about our values and even identity? How to deal with obstacles\, both external and internal ones? What is good for us and what is not? And how to act accordingly? Based on our own attempts and experiences with this topic\, we will try to gain a little more clarity. \nFri 13 March – 5.00 pm to 6.30 pm\nSat 14 March – 10.00 am to 4.30 pm\nSun 15 March – 10.00 am to 1.00 pm\nLancaster Hall Hotel\, 35 Craven Terrace\, W2 3EL.\nPlease use this form to register
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SUMMARY:Sokratisches Gespräch in Lutherstadt Wittenberg
DESCRIPTION:Das Gespräch wird als Blockseminar vom 5. bis 8. März 2026 in der Leucorea in Wittenberg stattfinden. \nWebseite der Leucorea: https://leucorea.de \n\nGisela Raupach-Strey:\nWas bedeutet Menschenwürde im Alltag? \nKommentar: \nDas Grundgesetz mutet uns die bedingungslose und für alle Menschen geltende Beachtung der Menschenwürde zu. Reale Negativbeispiele liegen nahe; auf vielfache Weise werden Menschen de facto unterschiedlich und nicht besonders wertschätzend behandelt. Aber was bedeutet dieser Anspruch des ersten Artikels des Grundgesetzes positiv\, wenn er nicht zu einer leeren Formel verkommen soll? Wie ist der Begriff der Menschenwürde mit Inhalt zu füllen? Wie unterscheiden sich Menschenwürde und Menschlichkeit? Was für ein Bild vom Menschen haben wir im konkreten und im allgemeinen im Hinterkopf? Wie ist es schließlich zu begründen\, dass Menschenwürde als Basis der Menschenrechte und aller Grundwerte gilt? \nWie in Sokratischen Gesprächen gewohnt\, wollen wir die Bedeutung von Menschenwürde an elementaren Beispielen aus der Alltagspraxis gemeinsam ausloten. Wir können gespannt sein\, ob wir mehr Gemeinsamkeiten oder Unterschiede entdecken werden\, und ob sich ein einheitliches Grundverständnis formulieren lässt. \n\nNähere Informationen und Anmeldung über:\ngisela.raupach-strey@phil.uni-halle.de \nDownload: \nProgramm Sokratische Gespräche der GSP 2026_ \nGSP Socratic Dialogues Programme 2026
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 01/2026
DESCRIPTION:13.02. bis 16.02.2026 auf Schloss Buchenau (Hessen)\nBeginn: Freitag\, 13. Februar 2026\, 18 Uhr (Abendessen) \nEnde: Montag\, 16. Februar 2026\, 14 Uhr (Mittagessen inklusive) \nOrt: Schloss Buchenau\, Hermann-Lietz-Str. 13\, 36132 Eiterfeld – Buchenau\, Tel. +496672918580 \nWebseite: https://www.schloss-buchenau.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nDie Gesprächsleiter:innen und Themen\n\nSebastian Clauss: Aufmerksamkeit \nKommentar:\nDavid Foster Wallace erzählte einmal die Geschichte zweier junger Fische\, die von einem ihnen entgegenkommenden älteren Fisch gefragt werden: „Wie ist das Wasser heute?“ Worauf der eine zu dem anderen entgeistert fragt: „Was zur Hölle ist Wasser?“ \nSie verstehen nicht\, wovon die Rede ist. Das „Wasser“ steht für all die Selbstverständlichkeiten\, Denk- und Wahrnehmungsgewohnheiten\, in denen wir leben\, die uns so vertraut sind\, dass wir sie kaum noch bemerken. \nMit unserer Aufmerksamkeit verhält es sich ganz ähnlich: Sie ist ständig präsent\, bestimmt fortwährend\, was in unser Erleben tritt und was im Hintergrund verschwindet\, und gerade dadurch bleibt sie selbst meist unsichtbar. Wir erleben nicht „die Aufmerksamkeit“\, sondern nur das\, worauf sie gerichtet ist. Doch was meinen wir eigentlich\, wenn wir sagen\, wir seien aufmerksam? Ist Aufmerksamkeit ein Akt des Willens\, ein selektiver Filter\, eine spontane Ausrichtung unseres Bewusstseins? Wie entsteht der Fokus\, der unsere Wahrnehmung strukturiert\, und warum entgleitet uns die Kontrolle darüber so leicht? \nPaolo Dordoni: Was heißt hoffen? \nKommentar:\nManche könnten behaupten\, Hoffnung gehöre zum Leben selbst. Tatsächlich gibt es Menschen\, die an ihren Hoffnungen festhalten\, auch wenn für andere eigentlich nichts mehr oder nur sehr wenig zu erwarten ist. Waren das echte Hoffnungen? Sollten wir sie eher als Selbsttäuschungen betrachten? Und wer könnte das überhaupt entscheiden?  Manchmal wandeln sich Hoffnungen sogar in Enttäuschungen. Lohnt es sich nicht\, zu fragen\, was der Kern des Hoffens ist? \nBernadette Thöne: Mathematisches Thema \nKommentar:\nIm mathematischen Gespräch bearbeiten die Teilnehmenden einen von der Leitenden vorgelegten konkreten mathematischen Sachverhalt unter einer von ihnen selbst gewählten Frage und suchen im Wechselgespräch auf diese Frage gemeinsam eine Antwort. Der mathematische Sachverhalt ist als Gesprächsgegenstand dabei so gewählt\, dass alle Teilnehmenden einen Zugang haben und mit Freude am gemeinsamen Nachdenken und der gründlichen Verständigung untereinander teilnehmen können. Das mathematische Gespräch ist geeignet für alle\, auch für diejenigen\, der ihre mathematischen Kenntnisse für gering halten. Weil die Ausgangslage des Gesprächs für alle Teilnehmenden möglichst gleich sein soll\, wird der mathematische Sachverhalt erst zu Beginn des Seminars bekannt gegeben. \nOndřej Fafejta: Change: How something died in me and I became a new person \nComment:\nIn order to stop doing some things and start doing some new ones\, we often need to change something fundamental about ourselves\, our approach\, and not just one or two aspects of our behavior. This also happens naturally as we mature. Sometimes something clicks in us and we don´t want to continue the old way any more. \nOndřej Fafejta’s Socratic dialogue\ncan only take place if at least six participants register for it.\nPlease indicate on the registration form whether you would like to participate in this English-language dialogue. \n\n\nHurra: Gegenüber 2025 sinken die Preise! \nDank höherer Zuschüsse der Philosophisch-Politischen Akademie (PPA) können wir die Sokratischen Gespräche am Karnevalswochenende 2026 trotz leicht gestiegener Kosten günstiger als 2025 anbieten. Preise mit Übernachtung\, Verpflegung und Tagungspauschale pro Person: \nEinzelzimmer: 470\,- € / Doppelzimmer: 395\,- €\nEZ ermäßigt: 235\,- € / Doppelzimmer ermäßigt: 195\,- €\n\n\nDownload\nSG01_Einladung_Programm_2026 (Einladung & Programm\, pdf) \nSG01_Buchenau_2026_Anmeldung (Anmeldung\, pdf) \nSD01_Invitation_Programm_2026 (Invitation & Programm\, pdf) \nSD01_Buchenau_2026_Registration (Registration\, pdf) \n\nAnmeldung bis zum 31.12.2026!\n\nAnmelden können Sie sich auch online unter: \n https://forms.gle/JQgyPEN15QxWZpmt7 \noder per E-Mail an gsp@sokratisches-gespraech.de \nAlle Interessierten bitten wir spätestens bis zum 31. Dezember 2025 um Überweisung der Anzahlung von 25\,- € unter Angabe der Seminarnummer “SG 01/2026” auf unser Konto: \nPhilosophisch-Politische Akademie e.V.\nSparkasse KölnBonn\nKontonummer: 19 31 53 98 84\nBankleitzahl: 370 501 98\nIBAN: DE16370501981931539884\nBIC: COLSDE33XXX \nDrei Wochen vor Veranstaltungsbeginn muss die gesamte Teilnahmegebühr überwiesen sein. \n\nStornobedingungen\nSollten Sie Ihre Anmeldung ab dem 01.01.2026 rückgängig machen\, sind von Ihnen 25 % Stornogebühren zu tragen\, ab dem 13.02.2026 sind 70% und ab dem 30.01.2026 sind 100 % Stornogebühren zu tragen. Diese Gebühren werden von der Tagungsstätte erhoben. \nEs grüßen freundlich\nJens Peter Brune\, Hans-Peter Griewatz und Bernadette Thöne\n(Vorstand der GSP)
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SUMMARY:London Dialogues
DESCRIPTION:Two one-day dialogues\, facilitated by Anna Bromley and Julie-Marie ffrench-Devitt\, and a Facilitating Socratic Dialogue workshop \nSat 7 Feb – 10.00 am to 4.30 pm\, Choice of one of two dialogues\nSun 8 Feb – 9.30 am to 1.00 pm\, Workshop on Facilitating Socratic Dialogues \nFebruary 7 Dialogue 1: What does it mean to really encounter someone?\nFacilitated by Anna Bromley. We encounter many people throughout our day and our lives. But not every meeting feels the same. Some encounters could be superficial\, every day and go by without noticing anything special. Other times\, encounters can stick in our memory because there was something out of the ordinary about them. You could say that something deeper was going on. Based on personal memories\, we will share such situations with one another and try to gain more clarity about what we think and how we speak about such experiences.\n10am to 4.30pm\nLancaster Hall Hotel\, 35 Craven Terrace\, W2 3EL.\nPlease use this form to register \nFebruary 7 Dialogue 2: Manners make humanity\nFacilitated by Julie-Marie ffrench-Devitt. This is an updated version of the saying: ‘Manners maketh man’\, often attributed to William of Wykeham (a C14th English Bishop).  In today’s fast-paced world\, where many of us are constantly busy and often focused on digital interactions\, it could be questioned whether manners still matter. Are they simply old-fashioned customs\, or should they play a vital role in our lives and relationships\, and if so\, why? During this Socratic dialogue we will explore the concept of manners and consider whether for example\, simple acts of courtesy\, like saying ‘please’ and ‘thank you’\, listening attentively\, or apologising are an essential feature of what it means to be human\, and if so\, why? \n9.30am to 4.00pm\nLancaster Hall Hotel\, 35 Craven Terrace\, W2 3EL.\nPlease use this form to register \nFebruary 8: Workshop on Facilitating Socratic Dialogues\nDetails to follow\n9.30 am to 1.00 pm\nLancaster Hall Hotel\, 35 Craven Terrace\, W2 3EL\nPlease use this form to register
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SUMMARY:ETHIK KONKRET: MIGRATION
DESCRIPTION:Didaktik-Hybrid-Tagung an der Universität Paderborn\nProgramm (Stand 22. November 2025)\nSAMSTAG 22. November 2025\n09:30 Stehcafé im Foyer L-Gebäude\n10:00 Begrüßung \nDr. Annegret Hilligus (PLAZ)\, Dr. Gabriele Münnix (AIPPh)\, Prof. Dr. Vanessa Albus (UPB) \n10:15 Prof. Dr. Andreas Niederberger (UDE): \nMigrationsethik im Post-Liberalismus \n11:30 Dr. Michael Kaup (UPB): \nEine moralphilosophische Betrachtung von Migration in theatral-präsentativen\nAusdrucksformen \n13:00 Mittagessen im Foyer L-Gebäude \n14:00 Workshops: \nMartina Peters & Dr. Jörg Peters:\nFlucht und Migration als Thema im Philosophie- und Ethikunterricht \nFrederik Steenblock:\nDonatella Di Cesares Migrationsethik als Herausforderung für die Rolle der Lehrenden im Philosophieunterricht \nEin weiterer Workshop ist in Planung. \n15:45 Ausklang & Ausgabe der Fortbildungsbescheinigungen im Foyer LGebäude \n  \nZUR TAGUNG\nMigrationsethische Fragen bewegen sich im Spannungsfeld zwischen dem Recht eines jeden Menschen auf globale Bewegungsfreiheit und dem Recht von Staaten\, über Zuwanderung zu bestimmen. Derzeit befördern Rechtspopulist*innen xenophobe\, islamfeindliche\, antisemitische sowie rassistische Haltungen. Immigrationsfeindlichkeit dominiert den gesellschaftlichen Diskurs sowie die asyl- und migrationspolitische Praxis in Europa und darüber hinaus. \nIm Rahmen der Tagung sollen Möglichkeiten diskutiert werden\, wie immigrationsfeindlichen Haltungen mittels Philosophischer Bildung entgegengetreten werden kann. Durch einen in die Migrationsethik einführenden Vortrag von Andreas Niederberger und einen Vortrag von Michael Kaup über eine moralphilosophische Betrachtung von Migration in theatral-präsentativen Ausdrucksformen steht der theoretische Zugriff am Vormittag im Zentrum\, während in Workshops am Nachmittag die konkrete unterrichtspraktische Umsetzung fokussiert wird. \nFür die Teilnahme an der Tagung kann von der PLAZ Professional School of Education eine Fortbildungsbescheinigung ausgestellt werden. \nANMELDUNG\nAnmeldungen – mit der Bitte um Angabe\, ob eine Teilnahme an der Tagung in Präsenz\noder digital gewünscht ist – sind bis zum 14.11.2025 zu richten an:\ndaniela.zumpf@uni-paderborn.de \nDownload Flyer
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SUMMARY:Ethischer Sozialismus – philosophische Wurzeln und politische Aktualität
DESCRIPTION:Das Gefühl der Ungerechtigkeit sozialer wie ökonomischer Ungleichheit\, Benachteiligung und Ausgrenzung gefährden unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ein wenig bekannter Ansatz\, derartigen gesellschaftlichen Problemen zu begegnen\, ist der ethische Sozialismus nach Leonard Nelson. Im Rückgriff auf die philosophischen Ideen von Immanuel Kant begründet Nelson ihn nicht geschichtsphilosophisch\, sondern moralisch. Die Grundlagen und Konsequenzen dieser Idee werden auf der Tagung beleuchtet und bezüglich ihrer Anwendbarkeit und ihres Beitrags zur Lösung der Probleme unserer Zeit – einschließlich der fehlenden Nachhaltigkeit unserer Wirtschaft – geprüft. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nEs wird ein Unkostenbeitrag zur Verpflegung von 20 Euro erhoben. \nAnmeldung bitte über info@philosophisch-politische-akademie.de \n\nProgramm\n\nFREITAG\, 07. NOVEMBER 2025\nbis 19:00 Uhr  \nAnreise (kleiner Empfang) \n19:30 – 20:00 Uhr \nBegrüßung / Einführung in die Tagung\nDr. Klaus Draken (Philosophisch-Politische Akademie e.V.) \n20:00 – 21:30 Uhr \nVortrag 1 mit Diskussion:\nKants Idee einer sozialen Demokratie\nProf. Dr. Volker Gerhardt (Humboldt-Universität\, Berlin) \nSAMSTAG\, 08. NOVEMBER 2025\n9:00 – 10:00 Uhr \nVortrag 2 (mit kurzer Aussprache):\nLeonard Nelsons Überlegungen zu einem Staatenbund im Umfeld des Ersten Weltkriegs\nDr. Andreas Brandt (Georg-August-Universität\, Göttingen) \n10:00 – 11:00 Uhr \nVortrag 3 (mit kurzer Aussprache):\n„Menschenwürde“ – Kant\, Nelson und die Folgen\nProf. Dr. Dieter Birnbacher (Heinrich-Heine Universität\, Düsseldorf) \n11:00 Kaffeepause \n11:30 – 12:30 Uhr \nGesprächsrunden mit den Vortragenden des Tages \n12:30 Uhr Mittagspause \n14:30 – 15:30 Uhr \nVortrag 4 (mit kurzer Aussprache)\nWas verlangt die Menschenwürde: Eigentumsdemokratie oder Marktsozialismus?\nProf. Dr. Christian Neuhäuser (TU Dortmund) \n15:30 Uhr Kaffeepause \n16:00 – 17:00 Uhr \nVortrag 5 (mit kurzer Aussprache)\nDie notwendige Utopie von Sozialismus und Nachhaltigkeit\nProf. Dr. Klaus Dörre (Friedrich-Schiller-Universität\, Jena) \n17:15 – 18:45 Uhr \nPodiumsdiskussion: Können philosophische Tradition und aktuelle Erfordernisse einen ethischen Sozialismus begründen?\nÜber die Möglichkeit eines funktionalen Konzeptes von Sozialismus zur Lösung aktueller Problemlagen. \n19:00 Uhr Ende der Tagung \n\nVeranstaltungsort: \nEnglischer Saal\, Haus 26\, Franckesche Stiftungen\, Franckeplatz 1\, 06110 Halle\nEine Wegbeschreibung finden Sie hier: \nhttps://app.guide3d.com/100158/web/?project=100158&menu=start-end&start=L03P2212&end=L07P2021&mode=M0000&language=de&share=true&mobile=true&print=true \n\nTagungsankündigung / Programm zum Download (pdf): \nTagung_Ethischer_Sozialismus_07.-08.11.2025 \nPlakat: \nPPA-Tagung_Ethischer_Sozialismus
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 04/2025
DESCRIPTION:+++ for the English programme\, please see below +++ \n10.10. – 12.10.2025 Liborianum\, Paderborn\nBeginn: Freitag\, 10. Oktober 2025\, 16 Uhr\nEnde: Sonntag\, 12. Oktober 2025\, 13 Uhr (bzw. nach dem Mittagessen) \nOrt: Liborianum\, An den Kapuzinern 5–7\, 33098 Paderborn\, Tel. 0049-(0)-5251 121-3. \nWebsite: www.liborianum.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nDie Gesprächsleiter:innen und Themen:\n\nWolfgang Dinges: What does it mean to ‚manage‘ oneself? \nComment: \nThere are countless books and seminars on the subject of ’self-management‘. Quite a market! And don’t we have a deep need to shape our lives consciously and according to our own guidelines\, in order to be successful and/or happy? How to deal with obstacles\, both external and internal ones? What is good for us and what is not? And how to act accordingly?\nBased on our own attempts and experiences with this topic\, we will try to gain a little more clarity.“ \nKatrin Nortdorf: Mathematisches Thema \nKommentar: \nIm mathematischen Gespräch bearbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen von den Gesprächsleiterinnen vorgelegten konkreten mathematischen Sachverhalt unter einer von ihnen selbst gewählten Frage und suchen im Wechselgespräch auf diese Frage gemeinsam eine Antwort. Der mathematische Sachverhalt ist als Gesprächsgegenstand so gewählt\, dass er sowohl für mathematisch Geübte als auch für mathematisch Ungeübte gut fasslich und verstehbar ist. Weil die Ausgangslage des Gespräches für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer möglichst gleich sein soll\, wird der mathematische Sachverhalt erst zu Beginn des Seminars bekanntgegeben. \nUwe Rose: Was ist Gelassenheit? \nKommentar: \nIn turbulenten und stürmischen Zeiten erlebt das Leitbild der stoischen Ruhe eine Art Renaissance und Gelassenheit erscheint als eine nützliche Haltung und Tugend. Assoziiert wird sie mit Gleichmut\, Geduld und Gemütsruhe – wohl aber nicht mit Gleichgültigkeit – oder? Goethes Werther-Figur indes warnt vor der Gelassenheit\, da sie gefühllos mache und dem wahren Menschsein entgegenstehe. Anlass genug einmal – jenseits der Traditionen\, nur auf uns und unsere Erfahrungen gestützt – zu fragen: Was ist Gelassenheit? Und ist sie überhaupt erstrebenswert? \n\nPreise mit Übernachtung und Verpflegung\nim DZ: 380\,- €\, ermäßigt: 230\,- € \nim EZ: 420\,- €\, ermäßigt: 255\,- € \nBitte beachten Sie unsere Stornobedingungen in der Einladung!\n\nDownload\n\nEinladung\, Programm und Erläuterungen für 2025:\nSGs_Einladung_Programm_2025 (pdf) \nAnmeldung über ein Formular zum ausdrucken:\nSGs_Anmeldung_2025 (docx)\nSGs_Anmeldung_2025 (pdf) \n\nInvitation\, programme and explanations for 2025: \nSGs_Invitation_Programme_2025 (pdf) \nRegistration by printing out the form:\nSDs_Registration_2025 (docx)\nSDs_Registration_2025 (pdf) \nAnmeldung/registration online (es öffnet ein neues Fenster): \nSG04/2025: https://forms.gle/z587eNcCU5Vex7BC7
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SUMMARY:9th International Colloquium on Dialogical Practice & Dialogical Philosophising: Reason Meets Emotion
DESCRIPTION:The event will start with dinner on Thursday 11th (check-in available from 14.00) and end after lunch on Sunday 14th September. The cost will be 100 – 180 EUR for participants for three nights (11th\, 12th\, 13th September) including breakfasts\, coffee breaks and lunch. The fee has been generously subsidised by PPA and GSP. Reduced fees and full bursaries for fees and travel will be available on application. Additional nights after the colloquium can be booked at your own expense\, if required (before our colloquium the hotel is fully booked). \nThe aim of the colloquium is to create space for dialogue amongst participants\, with a focus on group discussion and other collaborative activities. Numbers will be limited to about 35\, and all participants will be expected to stay for the full event\, engage actively in the colloquium and have experience of\, and a commitment to\, dialogical practice. \nAbout the theme: Reason Meets Emotion \nDialogical philosophising traditionally focuses on reasoning and rational inquiry into our topics of interest. And yet\, we cannot omit emotions as a major influence in philosophical dialogues – we may experience satisfaction when reaching a consensus\, anger when listening to opinions we do not share\, or emotional connection while exploring someone’s experience. So what happens when reason meets emotion? \nQuestions we may address during the Colloquium include: \n\nWhat is the role of emotions in philosophical dialogue? Are emotions or emotionally loaded questions a suitable topic for philosophical dialogue?\nWhat is the connection between our emotions\, our bodies\, and our thinking? Are emotions „just emotions“ or are there elements of rationality embedded in them? What do emotions reveal about my values?\nWhen do emotions help us gain knowledge\, and when do they blind us? When do they stand in the way of reason? How can we cope with strong emotions to make dialogue possible? When do emotions in dialogue bring us closer together\, and when do they separate us?\nWhat different types of philosophical dialogues are capable of working with emotions? What are the boundaries between philosophical dialogue and therapeutic dialogue/self-awareness groups?\n\nAbout the colloquium \nThe colloquium will comprise a variety of dialogical activities\, usually undertaken in small groups\, which may include Socratic Dialogues\, short dialogical exercises\, dialogical and arts-based workshops\, an outdoor dialogue\, sharing methods and challenges in working with specific communities (e.g. medical professionals\, business people) and poster-focused activities. There will be a free afternoon on the Saturday. \nFor further information and registration\, please visit the colloquium website:\n9th International Colloquium on Dialogical Practice & Dialogical Philosophising: Reason Meets Emotion
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LOCATION:Hotel Marianeum\, Prag\, Machova 7\, 120 00 Prague 2 - Vinohrady\, Czech Republic
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 03/2025
DESCRIPTION:+++ for the English programme\, please see below +++ \n05.09 – 07.09.2025 Diakonieverein Berlin Zehlendort\nBeginn: Freitag\, 5. September 2025\, 16 Uhr\nEnde: Sonntag\, 7. September 2025\, 13 Uhr (bzw. nach dem Mittagessen) \nOrt: Diakonieverein Zehlendorf\,  Glockenstraße 8\, 14163 Berlin\,  Tel: (030) 80 99 70-0 \nWebseite: https://www.diakonieverein.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nDie Gesprächseiter:innen und Themen:\n\nTatiana Arrigoni: What is the value of nature? \nComment: \nNature is often invoked as valuable for us as human beings: something we should respect\, a dimension to integrate in our lives\, a realm to look at for shaping our conduct\, or a good to preserve for future generations. What is so valuable for us in nature? How could it inspire our conduct and choices in life? And why should it do so? \nThese and related issues will probably be discussed in the course of the dialogue\, as we try to answer the question What is the value of nature? through the analysis of the real experience of one participant. \nJohannes Bahn: Was ist ein gerechter Lohn? \nKommentar: \nWir leben in einer Arbeitsgesellschaft. Der Lohn ist der Preis für die Arbeit. So vielgestaltig Arbeit ist (von Erwerbsarbeit bis Sorgearbeit)\, so vielgestaltig ist auch der Lohn für diese Arbeit (von Geld über Gegendienst bis Anerkennung). Leistung soll sich wieder lohnen und Arbeit muss zum Leben reichen\, heißt es. Der Streit über zu hohe Managergehälter und zu niedrige Bezahlung von sozialen Berufen oder unbezahlte Sorgearbeit ist regelmäßig in den Medien. Mindestlohn gibt es in Deutschland seit 2015\, seit 2012 in Frankreich auch Höchstlohn. Über den eigenen Lohn schweigt man sich meist (schamhaft oder schuldbewusst) aus. „New Pay“ sagt\, Löhne müssen öffentlich verhandelt\, nicht aus Tradition oder Willkür der Mächtigen gesetzt werden. Verdient man\, was man verdient? Woran sollte sich ein Lohn orientieren\, den man mit guten Gründen vor anderen rechtfertigen kann? \n\nPreise mit Übernachtung und Verpflegung\nim DZ: 300\,- €\, ermäßigt: 180\,- € \nim EZ: 350\,- €\, ermäßigt: 210\,- € \nBitte beachten Sie unsere Stornobedingungen in der Einladung!\n\nDownload\n\nEinladung\, Programm und Erläuterungen für 2025:\nSGs_Einladung_Programm_2025 (pdf) \nAnmeldung über ein Formular zum ausdrucken:\nSGs_Anmeldung_2025 (docx)\nSGs_Anmeldung_2025 (pdf) \n\nInvitation\, programme and explanations for 2025: \nSGs_Invitation_Programme_2025 (pdf) \nRegistration by printing out the form:\nSDs_Registration_2025 (docx)\nSDs_Registration_2025 (pdf) \nAnmeldung/registration online (es öffnet ein neues Fenster): \nSG03/2025: https://forms.gle/hbdgx5SW3pP5zUHr9
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SUMMARY:Lektüreseminar LEK/2025
DESCRIPTION:13.06. bis 15.06.2025 in der HVHS am Seddiner See (bei Potsdam) \nOrt: Seeweg 2\, 14554 Seddiner See\, Tel. 0049-(0)33205-2500-0. \nWebsite: www.hvhs-seddinersee.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nLeitung: Gisela Raupach-Strey\nTextgrundlage: Otfried Höffe\, Die hohe Kunst des Verzichts. Kleine Philosophie der Selbstbeschränkung. Verlag C.H.Beck München 2023 \nKommentar:  \nIn diesem Jahr wollen wir uns wieder mit den Gedanken eines gegenwärtigen Philosophen beschäftigen. Der Verzichts-Begriff wird oft negativ besetzt verstanden\, Höffe spricht von einer „dunklen“\, aber auch einer „hellen“ Seite. Er gewinnt dem Verzicht sehr viel Positives ab und argumentiert in vielen Bereichen für eine Aufwertung. Höffe beginnt mit der Betrachtung des Rechts\, dessen Prinzip die Befriedung des Zusammenlebens ist\, widmet sich dann in vier weiteren „Verzichtsmustern“ der Ermöglichung des Menschseins sowohl individuell wie für die Gesellschaft und betrachtet schließlich die Bewältigung der aktuellen Krisen bis hin zur „Rettung des Planeten“. Verzicht\, so Höffes Schlusssatz\, verdiene den Rang eines philosophischen und politischen Grundbegriffs. – Eine Abhandlung\, die uns sicher viel Diskussionsstoff bietet. \n\nPreis mit Übernachtung und Verpflegung \n– im DZ: 200 Euro\, erm. 150 Euro \n– im EZ: 220 Euro\, erm. 170 Euro \nohne Übernachtung (mit Verpflegung): 80 Euro\, erm. 50 Euro \n\nDownload\n\nEinladung\, Programm und Erläuterungen für 2025:\nSGs_Einladung_Programm_2025 (pdf) \nAnmeldung über ein Formular zum ausdrucken:\nSGs_Anmeldung_2025 (docx)\nSGs_Anmeldung_2025 (pdf) \nAnmeldung direkt\nbei Dr. Gisela Raupach-Strey:\ngisela.raupach-strey[at]phil.uni-halle.de
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 02/2025
DESCRIPTION:+++ for the English programme\, please see below +++ \n12.04 – 17.04.2025 HVHS Springe bei Hannover\nBeginn: Samstag\, 12. April 2025\, 18 Uhr (Abendessen) \nEnde: Donnerstag\, 17. April 2025\, 13 Hhr (nach dem Mittagessen) \nOrt: HVHS Springe\, Kurt-Schumacher-Str. 5\, 31832 Springe. Tel. 0049-(0)5041-9404-0 /-23. \nWebsite: www.hvhs-springe.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nIm Rahmen des SG 02/2025 in der Karwoche planen wir einen sokratischen und /oder eine politischen Abend. Näheres erfahren Sie zeitnah vor der Veranstaltung. \n\nDie Gesprächseiter:innen und Themen:\n\nKlaus Blesenkemper: Wo liegen die Grenzen unserer Toleranz? \nKommentar:  \nStellen wir uns vor\, unsere Toleranz gegenüber jeglichem Handeln anderer wäre unbegrenzt. Dann könnte das tolerierte Handeln unter Umständen uns Tolerierende in unserem Tun so beeinträchtigen\, dass gerade unser tolerantes Tun unmöglich wird. Zugespitzt: Die unbegrenzte Toleranz vernichtet sich selbst. Wenn aber Toleranz per se begrenzt sein muss\, folgt die Frage\, wo denn die Grenzen der Toleranz zu verorten sind. In dem SG wollen wir gemeinsam versuchen\, solche Grenzen des noch Erträglichen\, des noch zu Duldenden zu identifizieren\, die beanspruchen\, mehr als nur persönliche Empfindlichkeiten auszudrücken. \nSebastian Clauss: Was bedeutet es\, einen Film zu verstehen? \nKommentar: \nBeginnen des 20. Jahrhunderts fand dieses vergleichsweise junge Medium seine Anfänge\, doch seither hat sich einiges getan und wir können auf eine bewegte Geschichte zurückschauen und finden eine weithin etablierte Kunstform vor. \nFilm ist nun weit mehr als ein paar bewegte Bilder: Er erzählt Geschichten\, zeigt uns andere Perspektiven\, lässt uns tief in fremde Welten eintauchen und bisweilen ungekannte Gefühle erleben und Erkenntnisse finden. \nDoch was genau heißt es\, einen Film zu verstehen? \n„Wir schauen nur\, aber wir sehen nicht.“ wusste Andrei Tarkowski schon früh zu warnen und lässt erahnen\, dass es hier wohl einiges zu verstehen gibt. \nBernadette Thöne: mathematisches Thema \nKommentar: \nIm mathematischen Gespräch bearbeiten die Teilnehmenden einen von der Leitenden vorgelegten konkreten mathematischen Sachverhalt unter einer von ihnen selbst gewählten Frage und suchen im Wechselgespräch auf diese Frage gemeinsam eine Antwort. Der mathematische Sachverhalt ist als Gesprächsgegenstand dabei so gewählt\, dass alle Teilnehmenden einen Zugang haben und mit Freude am gemeinsamen Nachdenken und der gründlichen Verständigung untereinander teilnehmen können. Das mathematische Gespräch ist geeignet für alle\, auch für diejenigen\, der ihre mathematischen Kenntnisse für gering halten. Weil die Ausgangslage des Gesprächs für alle Teilnehmenden möglichst gleich sein soll\, wird der mathematische Sachverhalt erst zu Beginn des Seminars bekannt gegeben. \n\nPreise mit Übernachtung und Verpflegung\nim DZ: 500\,- €\, ermäßigt: 300\,- € \nim EZ: 550\,- €\, ermäßigt: 330\,- € \nBitte beachten Sie unsere Stornobedingungen in der Einladung!\n\nDownload\n\nEinladung\, Programm und Erläuterungen für 2025:\nSGs_Einladung_Programm_2025 (pdf) \nAnmeldung über ein Formular zum ausdrucken:\nSGs_Anmeldung_2025 (docx)\nSGs_Anmeldung_2025 (pdf) \n\nInvitation\, programme and explanations for 2025: \nSGs_Invitation_Programme_2025 (pdf) \nRegistration by printing out the form:\nSDs_Registration_2025 (docx)\nSDs_Registration_2025 (pdf) \nAnmeldung/registration online (es öffnet ein neues Fenster): \nSG 02/2025: https://forms.gle/gw9JsaCGd9UojbmR9
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 01/2025
DESCRIPTION:28.02. bis 03.03.2025 auf Schloss Buchenau (Hessen)\nBeginn: Freitag\, 28. Februar 2025\, 18 Uhr (Abendessen) \nEnde: Montag\, 3. März 2025\, 14 Uhr (Mittagessen inklusive) \nOrt: Schloss Buchenau\, Hermann-Lietz-Str. 13\, 36132 Eiterfeld – Buchenau\, Tel. +496672918580 \nWebseite: https://www.schloss-buchenau.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nDie Gesprächsleiter:innen und Themen\n\nWolfgang Dinges:\nWhat does it mean to really encounter someone? \nKommentar: \nDuring our day\, during our life we are in contact with many people. But not every meeting is and feels the same. Likewise with one and the same person over time. Some encounters may be superficial\, everyday and go by without noticing anything special\, some encounters on the other hand stick to our memory because there was something out of the ordinary. Something happened so to speak ‚on a deeper level‘. \nBased on personal memories we will share such situations and try to gain more clarity about what we think and how we speak about such experiences. \nPaolo Dordoni/Lucie Winklerová:\nWas heißt es\, mutig zu handeln? \nKommentar: \nIn einem von mir\, Paolo\, mit Grundschulkindern geleiteten sokratischen Gespräch wurde eine Handlung von einigen als mutig und von anderen als dumm empfunden. Es lohnt sich daher\, tiefer über das Wesen des Mutes nachzudenken. Was macht eine Handlung\, eine mutige Handlung aus? Welche Kriterien müssen erfüllt werden\, um zu sagen\, dass wir in einer Situation mutig gehandelt haben? Je nachdem\, welches Beispiel wir wählen werden\, können wir unsere Aufmerksamkeit auf einige Aspekte richten\, die mit unserem Verständnis von Mut zusammenhängen. \nHorst Gronke:\nWozu schreiben wir? \nKommentar: \nTo-do-Listen\, Einkaufslisten\, Briefe\, Tagebucheinträge\, Gedichte\, Abhandlungen\, E-Mails\, X-Posts\, Grabinschriften\, Kommentare wie dieser hier\, usw. Es gibt wahrscheinlich Tausende Formen des Geschriebenen. Genau besehen\, ist das „Wozu?“ des Schreibens nicht immer eindeutig. Vielleicht kommt die Gruppe auch dazu\, die philosophisch tieferliegende Frage nach dem „Sinn“ des Schreibens zu untersuchen. Schön wäre es\, wenn einige Teilnehmende etwas mitbrächten\, das sie selbst geschrieben haben oder das an sie geschrieben worden ist (etwas\, was zu den oben erwähnten oder anderen Formen des Schreibens gehört)\, und uns etwas über den Zusammenhang berichten könnten. Das Gespräch beginnt mit dem Lesen (nicht Vorlesen) des Geschriebenen. \nChristiane Stüber:\nWie stark engagiere ich mich? \nKommentar: \nWer sich bloß um die Verwirklichung seiner eigenen Interessen kümmert\, ist ein Idiot. Das hat man zumindest im antiken Griechenland so gesehen. Auch wenn wir heute in vergleichsweise „idiotischen“ Zeiten leben mögen\, scheint ein gewisses Engagement für Belange\, die über die eigenen hinausgehen\, weiterhin zu einem guten Leben zu gehören. Wofür wir uns engagieren und wo wir das tun\, kann ganz unterschiedlich sein: Wir können uns in der Familie und in der Nachbarschaft engagieren\, im Beruf\, im Verein oder in der Politik. Wir können uns für große Belange wie den Klimaschutz engagieren. Engagement kann aber auch im Kleinen stattfinden\, im Haushalt zum Beispiel. Unser Engagement für etwas zeigt i.d.R. an\, dass uns eine Sache wichtig ist\, zumindest aber\, dass wir dieser Sache nicht indifferent gegenüberstehen. Gerade deshalb setzen wir uns ein – und das mit unserer Zeit und unserer Kraft. Im Gespräch möchte ich mit Euch untersuchen\, ob es möglich ist\, ein „rechtes Maß“ an Engagement zu bestimmen\, das zwischen einem zu zaghaften und einem zu starken „sich engagieren“ liegt. \n\n\nPreise mit Übernachtung\, Verpflegung und Tagungspauschale pro Person:\nEinzelzimmer: 526\,- € / Doppelzimmer: 440\,- €\nEZ ermäßigt: 315\,- € / Doppelzimmer ermäßigt: 264\,- €\n\n\nDownload\nSG01_Einladung_Programm_2025 (Einladung & Programm\, pdf) \nSG01_Buchenau_2025_Anmeldung (Anmeldung\, pdf) \nSD01_Invitation_Programm_2025 (Invitation & Programm\, pdf) \nSD01_Buchenau_2025_Registration (Registration\, pdf) \n\nAnmeldung\nAnmelden können Sie sich online unter: \nhttps://forms.gle/M7GNXBWodgLbbDmr7 \noder per E-Mail an gsp@sokratisches-gespraech.de \nAlle Interessierten bitten wir bis Sonntag\, den 20. Dezember 2024 um Überweisung der Anzahlung von 25\,- € unter Angabe der Seminarnummer “SG 01/2025” auf unser Konto: \nPhilosophisch-Politische Akademie e.V.\nSparkasse KölnBonn\nKontonummer: 19 31 53 98 84\nBankleitzahl: 370 501 98\nIBAN: DE16370501981931539884\nBIC: COLSDE33XXX \nDrei Wochen vor Veranstaltungsbeginn muss die gesamte Teilnahmegebühr überwiesen sein. \n\nStornobedingungen\nDie Seminarhäuser haben im Zuge der Corona-Pandemie die Stornierungsbedingungen deutlich verschärft. Folgende Stornobedingungen sind verbindlich: \nSollten Sie Ihre Anmeldung ab dem 30.01.2025 rückgängig machen\, sind von Ihnen 70 % Stornogebühren zu tragen\, ab dem 14.02.2025 (2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn) sind 100 % Stornogebühren zu tragen. Diese Gebühren werden von der Tagungsstätte erhoben. \nEs grüßen freundlich\nJens Peter Brune\, Hans-Peter Griewatz und Bernadette Thöne\n(Vorstand der GSP)
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SUMMARY:Sokratisches Gespräch in Lutherstadt Wittenberg
DESCRIPTION:Das Gespräch wird als Blockseminar vom 20. bis 23. Februar 2025 in der Leucorea in Wittenberg stattfinden. \nWebseite der Leucorea: https://leucorea.de \n\nGisela Raupach-Strey:\nWie ist Frieden möglich? \nKommentar: \nFrieden ist ein universaler Wunsch\, aber die Realisierung allzuoft unerfüllt. \nIn einem Sokratischen Gespräch maßen wir uns nicht an\, die Weltprobleme zu lösen. Wir wollen vielmehr ausgehend von unseren Erfahrungen in der Lebenswelt nach Bedingungen fragen\, wie es zu einem friedlichen Miteinander kommen kann. Hinter unseren Antwortversuchen verbergen sich unsere Vorstellungen und unser eigener Begriff von Frieden\, die wir genauer untersuchen wollen. Dabei wird es Differenzen geben\, aber vielleicht auch mehr Gemeinsamkeiten als zunächst gedacht. \n\nNähere Informationen und Anmeldung über:\ngisela.raupach-strey@phil.uni-halle.de
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 04/2024
DESCRIPTION:11.-13.10.24 Schloss Buchenau  \nBeginn: Freitag\, 11. Oktober 2024\, 16 Uhr\nEnde: Sonntag\, 13. Oktober 2024\, 13 Uhr (bzw. nach dem Mittagessen) \nOrt: Schloss Buchenau\, Hermann-Lietz-Str. 13\, 36132 Eiterfeld – Buchenau\, Tel. +496672918580 \nWebseite: https://www.schloss-buchenau.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nDie Gesprächseiter:innen und Themen:\n\nAndreas Antić: Was heißt es\, mutig zu sein?\n \nKommentar: \n„Mut beginnt im Kleinen. Mut beginnt da\, wo die Bequemlichkeit aufhört. Da\, wo es einfacher wäre\, zu lächeln und zu nicken.“ (M. Moser) \nIn unserem Gespräch wollen wir Mut als Tugend in alltäglichen Situationen untersuchen\, beispielsweise auf der Arbeit\, in der Familie oder in der Öffentlichkeit. Mut spielt eine Rolle\, wenn wir schwierige Entscheidungen treffen\, uns einer unbekannten oder unangenehmen Situation stellen\, für Gerechtigkeit eintreten oder Zivilcourage zeigen. Doch was genau heißt es\, mutig zu sein? \nSára Pokorná: What does it mean to be honest? (Dialogue in English) \nComment: \nHonesty is often considered to be an important quality in human relationships. We expect our friends\, our colleagues\, and our families to be honest with us. But what exactly do we wish for? Surely\, we do not expect people to be rude and inconsiderate. Or? In this dialogue\, we will dive into the problem of honesty and see where it takes us. \nVolker Rendez: Woran erkenne ich eine falsche Entscheidung? \nKommentar: \n„Im Alltag tauchen Entscheidungssituationen täglich sehr häufig auf\, ohne dass man sich hierüber bewusst ist.“ (Wikipedia) Nicht jede Entscheidung hat eine Konsequenz\, wie die Entscheidung Neos (im Film Matrix) für die rote Pille. Es gibt gute Gründe für die Behauptung: Die Persönlichkeit ist die Summe der Entscheidungen des Individuums. \nIn der Literatur finden wir eine Vielzahl von Figuren\, die sich falsch entschieden haben: z.B. Hamlet\, Raskolnikow oder Tony Buddenbrook. Als Leser/in ist es für uns teilweise unverständlich\, dass diese Protagonisten eine derartige falsche Entscheidung treffen. \nAuch in unserem realen Leben gab es Entscheidungen\, über die wir rückblickend sagen: „Zum Glück habe ich mich nicht so entschieden!“ Dieses „zum Glück“ verweist darauf\, dass wir kurz davor waren\, eine falsche Entscheidung zu treffen. \nEs stellt sich die Frage\, sind wir bei unseren Entscheidungen dem Glück (oder dem Zufall) ausgeliefert? Oder gibt es einen Zugang\, der uns in die Lage versetzt\, falsche Entscheidungen im Vorfeld zu identifizieren? \nChristiane Stüber: Wie stark engagiere ich mich? \nKommentar: \nWer sich bloß um die Verwirklichung seiner eigenen Interessen kümmert\, ist ein Idiot. Das hat man zumindest im antiken Griechenland so gesehen. Auch wenn wir heute in vergleichsweise „idiotischen“ Zeiten leben mögen\, scheint ein gewisses Engagement für Belange\, die über die eigenen hinausgehen\, weiterhin zu einem guten Leben zu gehören. Wofür wir uns engagieren und wo wir das tun\, kann ganz unterschiedlich sein: Wir können uns in der Familie und in der Nachbarschaft engagieren\, im Beruf\, im Verein oder in der Politik. Wir können uns für große Belange wie den Klimaschutz engagieren. Engagement kann aber auch im Kleinen stattfinden\, im Haushalt zum Beispiel. Unsere Engagement für etwas zeigt i.d.R. an\, dass uns eine Sache wichtig ist\, zumindest aber\, dass wir dieser Sache nicht indifferent gegenüberstehen. Gerade deshalb setzen wir uns ein – und das mit unserer Zeit und unserer Kraft.  Im Gespräch möchte ich mit Euch  untersuchen\, ob es möglich ist\, ein „rechtes Maß“ an Engagement zu bestimmen\, das zwischen einem zu zaghaften und einem zu starken „sich engagieren“ liegt. \n\nPreis mit Übernachtung und Verpflegung\n– im DZ: 290 Euro\, erm. 150 Euro \n– im EZ: 345 Euro\, erm. 210 Euro \nBitte beachten Sie unsere Stornobedingungen in der Einladung! \n\nDownload\nEinladung\, Programm und Erläuterungen für 2024:\nSGs_Einladung_Programm_2024 (pdf) \nAnmeldung über ein Formular zum ausdrucken:\nSGs_Anmeldung_2024 (docx)\nSGs_Anmeldung_2024 (pdf) \nEnglish \nSDs_Invitation_Programme_2024 (pdf)\nSDs_Registration_2024 (docx) \nAnmeldung online (öffnet in einem neuen Fenster): \nhttps://forms.gle/JRE38dyipexWm9Mt7 \n\nAnmeldung und Anzahlung von 25 € sollten bis 14.07.2024 (90 Tage vor Veranstaltungsbeginn) eingegangen sein. Zahlen Sie bitte die gesamte Teilnahmegebühr bis 6 Wochen vor Veranstaltungsbeginn. Bei einer Stornierung ab dem 14.07.2024 sind von Ihnen 25 % der Teilnahme­ge­bühren als Stornogebühren zu tragen\, ab dem 12.09.2024 sind es 70 % Stornogebühren\, ab dem 27.09.2024 sind es 100 % Stornogebühren.
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SUMMARY:Bedrohte Demokratie – Werte in der Krise.  Was kann Schule leisten?
DESCRIPTION:Eine Tagung für Lehrkräfte\, Studierende und politisch Interessierte\nDatum: 20.-21.09.2024 \nOrt: Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden\, Bautzner Straße 112a\, 01099 Dresden\, https://www.bautzner-strasse-dresden.de/startseite \nAnliegen: Es gehen wieder Menschen für die Grundwerte der Demokratie auf die Straße. Aber es gibt auch Kräfte\, die deren Akzeptanz infrage stellen. Haben sich die Menschen in unserer Gesellschaft über die vielen aktuellen Krisen so weit voneinander entfernt\, dass sie nicht mehr miteinander reden können? Gilt der grundgesetzlich festgehaltene Konsens über Werte wie die „Unantastbarkeit der Würde des Menschen“ noch? Der Ton wird häufig emotional oder aggressiv. Wie reagiert die Institution Schule in dieser Situation? Wie können Lehrkräfte sinnvoll reagieren? Was kann Schule zu einer Versachlichung des Diskurses und einer Befriedung der Gesellschaft beitragen? Vor diesem Hintergrund bietet die Veranstaltung Raum zur Reflexion und sucht nach Lösungsansätzen und praktischen Wegen für ihre Umsetzung. \nDie Teilnahme ist kostenfrei \nAnmeldung unter Angabe Ihres vollständigen Namens\, Adresse und ggf. Schule als Dienstort bzw. Status als Studierende per E-Mail an über info@philosophisch-politische-akademie.de oder direkt über das Landesamt für Schule und Bildung in Sachsen \n\nProgrammplanung\nFreitag\, den 20.09.24\n15:00 – 15:10 Uhr\nBegrüßung\nDr. Klaus Draken (Philosophisch-Politische Akademie e.V.) \n15:10 – 15:55 Uhr\nVortrag: „Was ich gut finde\, entscheide ich selbst!“ – Kann Moralerziehung und Wertelernen in Schule überhaupt gelingen? Anmerkungen aus empirischer und neurobiologischer Sicht.\nDr. Klaus Draken (Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung\, Solingen) \n16:00 – 16:45 Uhr\nVortrag: Werte-Bildung und politische Bildung im Licht des Beutelsbacher Konsenses.\nProf. Dr. Sibylle Reinhardt (Martin-Luther-Universität\, Halle/Wittenberg) \n17:15 – 18:45 Uhr Workshopschiene I: \n(1) „Ich habe recht\, du hast unrecht!“ – Chancen und Grenzen der Kontroversität im Unterricht.\nProf. Dr. Sibylle Reinhardt / Dr. Gisela Raupach-Strey (Martin-Luther-Universität\, Halle/Wittenberg): \n(2) „Warum meinst Du das?“ – Sokratische Gesprächsimpulse als Instrumente in wertebasierten Diskussionen.\nDr. Klaus Draken / Prof. Dr. Kay Hermann (TU Chemnitz) \n(3) Darf man das nicht sagen? – Umgang mit menschen-feindlichen Äußerungen (Netzwerk für Demokratie und Courage in Sachsen\, NDC Sachsen) \nSamstag\, den 21.09.24\n9:00 – 10:30 Uhr Workshopschiene II:\nMöglichkeit zur Wahrnehmung eines zweiten Angebots (s.o.). \n10:45 Uhr\nBerichte aus den Workshops / Austausch \n11:10 – 12:00 Uhr\nZwischen Ignoranz und Cancel Culture. Sorge um den Universalismus der Menschenrechte (digitaler Vortrag)\nProf. Dr. Markus Tiedemann (Technische Universität Dresden) \n12:00 – 13:00 Uhr\nfakultatives Angebot: Führung durch die Gedenkstätte (Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden) \n\nDas Programm zum Download (pdf)
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 03/2024
DESCRIPTION:06.-08.09.2024 Diakonieverein Zehlendorf\, Berlin  \nBeginn: Freitag\, 6. September 2024\, 16 Uhr\nEnde: Sonntag\, 8. September 2024\, 13 Uhr (bzw. nach dem Mittagessen) \nOrt: Diakonieverein Zehlendorf\,  Glockenstraße 8\, 14163 Berlin\,  Tel: (030) 80 99 70-0 \nWebseite: https://www.diakonieverein.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nDie Gesprächseiter:innen und Themen:\n\nSebastian Clauss: Was ist das Verbindende an einem Schnitt? \nKommentar: \nUnter Filmschaffenden ist es weithin bekannt: der eigentliche Film entsteht erst im Schnitt. Hier erst wird durch Schneiden des gedrehten Materials die eigentliche Erzählung gebildet. \nDoch auch alltäglich reden wir von uns und einander in Lebensabschnitten\, von Einschnitten in unseren Biographien oder Lebenswelten. \nJa wenden wir den Blick auf unseren Bewusstseinsstrom oder unsere Wahrnehmung\, dann sind auch die in gewisser Weise gebrochen: durch Pausen\, im Atmen\, im Blinzeln oder im Schlaf. \nUnd doch erleben wir unsere Leben nicht als fragmentiert oder zerlegt. Trennung und Abgrenzung sind somit immer auch notwendig\, um Einheit oder Identität zu stiften. \nWas also ist das Verbindende an einem Schnitt? Das möchte ich mir mit euch näher anschauen. \nPia Houni: Why do we hate? (Dialogue in English) \nComment: \nHate is a strong emotion. In some situations it is understandable. Example\, when we have unjust or maltreatment experiences. It is not unusual that hate activated destructive action also. In Societies has also been a corresponding increase in hate crime violence? Where does all this hate come from? Do we hate others because we feel a deeper sense of alienation or fear towards the? Is hating always the wrong response\, or is there an appropriate kind of hate? Can we live and hate at the same time? \n\nPreis mit Übernachtung und Verpflegung\n– im DZ: 280 Euro\, erm. 170 Euro \n– im EZ: 330 Euro\, erm. 200 Euro \nPreise ohne Übernachtung\, mit Verpflegung\n– 80\,- €\, erm. 50\,- € \nBitte beachten Sie unsere Stornobedingungen in der Einladung! \n\nDownload\nEinladung\, Programm und Erläuterungen für 2024:\nSGs_Einladung_Programm_2024 (pdf) \nAnmeldung über ein Formular zum ausdrucken:\nSGs_Anmeldung_2024 (docx)\nSGs_Anmeldung_2024 (pdf) \nEnglish \nSDs_Invitation_Programme_2024 (pdf)\nSDs_Registration_2024 (docx) \nAnmeldung online (es öffnet ein neues Fenster): \nSD 03/24 https://forms.gle/Zx3ribJDJoyHXLz4A
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SUMMARY:Lektüreseminar LEK/2024
DESCRIPTION:21. bis 23.06.2024 in der HVHS am Seddiner See (bei Potsdam) \nOrt: Seeweg 2\, 14554 Seddiner See\, Tel. 0049-(0)33205-2500-0. \nWebsite: www.hvhs-seddinersee.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nLeitung: Gisela Raupach-Strey\nTextgrundlage: Grete Henry-Hermann: Die Verwirklichung der Freiheit\, aus: Grete Henry-Hermann\, Die Rationalität des Widerstands\, Wiesbaden 2023\, S.565-582 (der Text kann auf Nachfrage zur Verfügung gestellt werden) \nErläuterung: \nUnter „Freiheit“ wird vielerlei verstanden\, je nach Kontext. \nGrete Henry-Hermann gehörte dem Kreis um Leonard Nelson an\, der nicht nur seine Philosophie weiter dachte\, sondern auch gegen den Nationalsozialismus aktiv war. Den Aufsatz „Die Verwirklichung der Freiheit“ schrieb Henry-Hermann 1943 im Londoner Exil. Sie legte sich die Frage vor\, was unter der Freiheit zu verstehen ist\, die mit der Befreiung vom Nationalsozialismus angestrebt wird und realisiert werden soll. Sie erörtert zunächst recht grundsätzlich\, daß die beiden Ideen Freiheit und Gleichheit nicht unabhängig voneinander denkbar sind und analysiert sodann sorgfältig Freiheit in bezug auf unterschiedliche Formen von Unfreiheit: physische Gewalt\, in der Wirtschaft\, in Herrschaftsverhältnissen\, im Verhältnis zur Natur und zu gesellschaftlichen Bedingungen. Am schärfsten ist der Angriff auf das Innere des Menschen\, der ihm die Fähigkeit\, aus eigenem Willen sich selbst zu bestimmen\, lähmt oder gar raubt. Konsequenterweise erörtert Henry-Hermann daher die Bedeutung des Erziehungswesens für eine freiheitliche Gesellschaft. \nAnknüpfend an die historische Situation\, sind Henry-Hermanns Überlegungen dennoch philosophisch tiefgehend und verallgemeinerbar; bei der Lektüre legen sich Übertragungsmöglichkeiten auf aktuelle Situationen frappierend nahe. Beide Ebenen können daher in unserer Arbeit an diesem Text zur Sprache kommen\, so dass wir auch unser eigenes Verständnis von Freiheit besser klären können. \n\nPreis mit Übernachtung und Verpflegung \n– im DZ: 195 Euro\, erm. 145 Euro \n– im EZ: 215 Euro\, erm. 165 Euro \nohne Übernachtung (mit Verpflegung): 80 Euro\, erm. 50 Euro \nDownload\nEinladung\, Programm und Erläuterungen:\nSGs_Einladung_Programm_2024 (pdf) \nAnmeldung\nAnmeldung direkt bei Dr. Gisela Raupach-Strey:\ngisela.raupach-strey@phil.uni-halle.de \nAnmeldung über ein Formular zum ausdrucken:\nSGs_Anmeldung_2024 (pdf)\nSGs_Anmeldung_2024(docx) \nAnmeldung online (es öffnet ein neues Fenster): \nAnmeldeformular Lektüreseminar 2024
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 02/2024
DESCRIPTION:23. bis 28.03.24 in Springe (bei Hannover)  \nBeginn: Samstag\, 23. März 2024\, 18 Uhr (Abendessen) \nEnde: Donnerstag\, 28. März 2024\, 13 Uhr (nach dem Mittagessen) \nOrt: HVHS Springe\, Kurt-Schumacher-Str. 5\, 31832 Springe. Tel. 0049-(0)5041-9404-0 /-23. \nWebsite: www.hvhs-springe.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nIm Rahmen des SG 02/2024 in der Karwoche planen wir einen sokratischen und /oder eine politischen Abend. Näheres erfahren Sie zeitnah vor der Veranstaltung. \n\nDie Gesprächseiter:innen und Themen:\n\nJohannes Bahn: Was ist gute Arbeit? \nKommentar: \n„Arbeit ist das halbe Leben“ sagt der Volksmund. Wenn wir im Alltag von Arbeit reden\, dann meinen wir meist Lohnarbeit. Sobald wir aber weiterdenken\, fällt uns die Hausarbeit ein und die Sorgearbeit für andere Menschen. Noch weitergedacht\, dass wir uns auch um uns selbst sorgen müssen. Denn nur wenn es uns selbst gut geht\, können wir für andere und anderes voll da sein. So gesehen\, ist Arbeit deutlich mehr als nur die Hälfte unseres Lebens. \nDM plakatierte: „Ein Job ist ein Job ist ein Job. Bis du einen findest\, der Dich mit Sinn erfüllt.“ Googles Motto lautet: „Do the right thing!“ (Tu das Richtige!). Das passt irgendwie zu Sokrates Idee\, dass Menschen nur das tun\, was sie für gut halten. Das Rätsel bleibt: Was ist dieses Gute der Arbeit? \nSebastian Clauss: Grenzen des Sagbaren  \nKommentar: \nWas ist heute alles erlaubt? Darf man (fast) alles sagen\, ohne dass Konsequenzen oder Sanktionen zu befürchten sind\, z.B. Hate Speech im Netz? Oder ist es genau das Gegenteil? Man darf (ja eigentlich) überhaupt nichts mehr sagen? Beide Ansichten scheinen zu extrem und damit falsch zu sein und doch begegnen sie uns immer wieder und werden zum Teil vehement vorgebracht. \nErleben wir eine Verschiebung des Sagbaren? Und worin liegt diese Verschiebung und wie erkenne ich sie? Hat es das nicht schon immer gegeben oder ist es doch anders geartet dieser Tage? \nAuch wir beide sind verwirrt und möchten mit Euch ein wenig Klarheit in dieses Problemfeld gewinnen. Voraussetzung ist – wie in jedem Sokratischen Gespräch – der Wille\, verstehen zu wollen\, sich selbst\, den*die anderen\, die Sache. \nDas Sokratische Gespräch beginnen wir mit einem performativen Teil und wollen dann gemeinsam unsere Frage finden. \nUwe Rose: Staunen und Erkenntnissuche \nKommentar: \n„Das ist doch nicht möglich\, das kann doch nicht wahr sein!“: … ein Torschuss aus 80 Metern\, ein Kind\, das 30 Sprachen spricht\, diese unfassbare Größe der Chinesischen Mauer\, diese Unendlichkeit des Sternenhimmels …  – Phänomene zum Staunen? Zum Erstaunen? Zum Verwundern? Zum Bewundern? … Das Staunen selbst ist ein vielschichtiges und komplexes Phänomen. Einige Denker behaupten sogar\, es sei der Anfang (und das Ende) der Erkenntnis! Andere bestreiten dies. Anlass genug\, einmal SELBST darüber zu reflektieren. \nBernadette Thöne: Mathematisches Thema \nKommentar: \nIm mathematischen Gespräch bearbeiten die Teilnehmenden einen von der Leitenden vorgelegten konkreten mathematischen Sachverhalt unter einer von ihnen selbst gewählten Frage und suchen im Wechselgespräch auf diese Frage gemeinsam eine Antwort. Der mathematische Sachverhalt ist als Gesprächsgegenstand dabei so gewählt\, dass alle Teilnehmenden einen Zugang haben und mit Freude am gemeinsamen Nachdenken und der gründlichen Verständigung untereinander teilnehmen können. Das mathematische Gespräch ist geeignet für alle\, auch für diejenigen\, der ihre mathematischen Kenntnisse für gering halten. Weil die Ausgangslage des Gesprächs für alle Teilnehmenden möglichst gleich sein soll\, wird der mathematische Sachverhalt erst zu Beginn des Seminars bekannt gegeben. \n\nPreise mit Übernachtung und Verpflegung\nim DZ: 475\,- €\, ermäßigt: 285\,- € \nim EZ: 525\,- €\, ermäßigt: 315\,- € \nBitte beachten Sie unsere Stornobedingungen in der Einladung!\n\nDownload\n\nEinladung\, Programm und Erläuterungen für 2024:\nSGs_Einladung_Programm_2024 (pdf) \nAnmeldung über ein Formular zum ausdrucken:\nSGs_Anmeldung_2024 (docx)\nSGs_Anmeldung_2024 (pdf) \nAnmeldung online (es öffnet ein neues Fenster): \nSG 02/2024: https://forms.gle/gUUNYy5uq7eM5fQ2A
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 01/2024
DESCRIPTION:09. bis 12.02.2024 in Münster \nBeginn: Freitag\, 09. Februar 2024\, 18 Uhr (Abendessen)\nEnde: Montag\, 12. Februar\, 14 Uhr (Mittagessen inklusive) \nOrt: DRK Tagungshotel Dunant\, Sperlichstraße 27\, 48151 Münster\, Tel.  Tel. 0049-(0)-251 9739 141 \nWebsite: https://www.drk-bildungsinstitut.de/tagungshotel/spalte-1/tagungshotel/tagungshotel-dunant.html \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nWir freuen uns\, Sie schon jetzt zu diesen ersten Sokratische Gesprächen im kommenden Jahr einladen zu können. Da das Tagungshaus eine lange Stornofrist angesetzt hat\, bitten wir alle\, die sich für das Seminar interessieren\, jetzt schon um Anmeldung\, um die Sicherung und Planung des Termins zu gewährleisten. \nDie Leiter:innen und Themen sind (Änderungen vorbehalten):\nKatrin Nortdorf: Mathematisches Thema \nKommentar: \nIm mathematischen Gespräch bearbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen von der Gesprächsleiterin vorgelegten konkreten mathematischen Sachverhalt unter einer von ihnen selbst gewählten Frage und suchen im Wechselgespräch auf diese Frage gemeinsam eine Antwort. Der mathematische Sachverhalt ist dabei als Gesprächsgegenstand so gewählt\, dass er sowohl für mathematisch Geübte als auch für mathematisch Ungeübte gut fasslich und verstehbar ist. Weil die Ausgangslage des Gespräches für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer möglichst gleich sein soll\, wird der mathematische Sachverhalt erst zu Beginn des Seminars bekanntgegeben. \nWolfgang Dinges: Struggling with Self-control \nCommentary: \nWe all encounter situations where our actions don’t conform to what we had planned\, what we had in mind\, what we had been\, at some point in time\, so determined to do. Exercise more regularly\, eat less. Stop drinking or smoking. Read more. Start to learn that language. Seize that opportunity. Start that project – let alone finish it. \nOf course there are external reasons and justifications – sometimes. But the question remains: Why am I incapable to do what I certainly\, back then\, wanted to do\, decided to do\, with best intentions\, with all my heart? Why these difficulties? Despite all the reading about willpower and self-management techniques? And why does it work\, sometimes? \nWhat does this tell us about our life as human beings\, about our ambition\, goals and limitations in general? Based on stories of our personal experience we will try to gain some clarity. \nPaolo Dordoni: Was ist überhaupt das Schamgefühl? \nKommentar: \nDas Schamgefühl kann in verschiedenen Phasen des Lebens auftauchen. Kinder\, Junge\, Erwachsene\, ältere Menschen\, sogar sterbende Menschen können diesem Gefühl begegnen\, je nach Kontext (Liebe\, Sorge\, Selbsterkenntnis usw.) und Situation (in der Schule\, an der Arbeit\, in der Praxis\, allein\, vor Anderen). Es handelt sich um ein Thema\, dessen Erarbeitung Takt und Respekt braucht. Die Erfahrung\, die wir in unserem Gespräch wählen werden\, in der unsere gemeinsame Erkenntnis verankert sein wird\, wird unsere gemeinsame Untersuchung mitbestimmen und begleiten\, mit der Überzeugung\, dass sie etwas wesentlich für unser Thema enthält. Es geht um den Kern dieses Gefühls\, um seine Besonderheit\, um seine Fähigkeit\, etwas zu enthüllen. Dies zu untersuchen\, Schritt für Schritt\, wird unsere gemeinsame Aufgabe. \nHorst Gronke: Wozu schreiben wir? \nKommentar: \nTo-do-Listen\, Einkaufslisten\, Briefe\, Tagebucheinträge\, Gedichte\, Abhandlungen\, E-Mails\, X-Posts\, Grabinschriften\, Kommentare wie dieser hier\, usw. Es gibt wahrscheinlich Tausende Formen des Geschriebenen. Genau besehen\, ist das „Wozu?“ des Schreibens nicht immer eindeutig. Vielleicht kommt die Gruppe auch dazu\, die philosophisch tieferliegende Frage nach dem „Sinn“ des Schreibens zu untersuchen. Schön wäre es\, wenn einige Teilnehmende etwas mitbrächten\, das sie selbst geschrieben haben oder das an sie geschrieben worden ist (etwas\, was zu den oben erwähnten oder anderen Formen des Schreibens gehört)\, und uns etwas über den Zusammenhang berichten könnten. Das Gespräch beginnt mit dem Lesen (nicht Vorlesen) des Geschriebenen. \n\n\nPreise mit Übernachtung\, Verpflegung und Tagungspauschale pro Person:\nEinzelziummer: 450\,- € / Doppelzimmer: 340\,- €\nEZ ermäßigt: 270\,- € / Doppelzimmer ermäßigt: 210\,- €\n\n\nDownload\nSG01_Einladung_Programm_Muenster_2024 (pdf)\nSG01_Muenster_2024_Anmeldung (pdf) \n\n\nAnmeldung\nAnmelden können Sie sich online unter: \nhttps://forms.gle/1E8RJbD5G47v27Wq9 \noder per E-Mail an gsp@sokratisches-gespraech.de \nAlle Interessierten bitten wir bis Sonntag\, den 24. Dezember 2024 um Überweisung der Anzahlung von 25\,- € unter Angabe der Seminarnummer “SG 01/2024” auf unser Konto: \nPhilosophisch-Politische Akademie e.V.\nSparkasse KölnBonn\nKontonummer: 19 31 53 98 84\nBankleitzahl: 370 501 98\nIBAN: DE16370501981931539884\nBIC: COLSDE33XXX \n\nDie Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Sollte Ihre Anmeldung nicht berücksichtigt werden können\, erstatten wir Ihre Anzahlung selbstverständlich zurück.\nDrei Wochen vor Veranstaltungsbeginn muss die gesamte Teilnahmegebühr überwiesen sein. Die Seminarhäuser haben in Reaktion auf die wirtschaftliche Krise im Zuge der Corona-Pandemie die Stornierungsbedingungen deutlich verschärft.\nStornobedingungen\nIm Falle des DRK-Tagungshotels Münster sind folgende Stornobedingungen verbindlich:\nSollten Sie Ihre Anmeldung bis zum 29.12.2924 (6 Wochen) vor Veranstaltungsbeginn rückgängig machen\, sind von Ihnen 40 % Stornogebühren zu tragen\, bis zum 26.01.2024 (2 Wochen) vor Veranstaltungsbeginn sind 80 % Stornogebühren zu tragen. Diese Gebühren werden von der Tagungsstätte erhoben.\n\nEs grüßen freundlich\nJens Peter Brune\, Hans-Peter Griewatz und Bernadette Thöne\n(Vorstand der GSP)
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 04/2023
DESCRIPTION:29.09.-01.10.2023 HVHS Springe (bei Hannover)  \nBeginn: Freitag\, 29. September 2021\, 18 Uhr (Abendessen)\nEnde: Sonntag\, 1. Oktober 2023\, 13 Uhr (bzw. nach dem Mittagessen) \nOrt: HVHS Springe\, Kurt-Schumacher-Str. 5\, 31832 Springe. Tel. 0049-(0)5041-9404-0 /-23. \nWebsite: www.hvhs-springe.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nCorona-Hinweis: Die Durchführung der Veranstaltung steht unter dem Vorbehalt der jeweils geltenden Corona-Regeln.\n\nDie Gesprächseiter:innen und Themen:\n\nIngrid Bißwurm: Bilder sehen\, Kunstwerke betrachten\, was bedeutet das? \nKommentar:  \nDas Besondere an Bildern ist\, dass sie zeigen\, für das Auge sichtbar machen. Was sie zeigen\, können diejenigen erkennen\, die sich auf Schauen\, auf Sehen einlassen\, sich die Zeit nehmen\, die den Bildern angemessene „Arbeit“ zu verrichten. \nWas leisten Betrachtende\, Schauende\, wenn sie das\, was sie sehen\, auch verstehen wollen? Am Beispiel eines Kunstwerks wollen wir dieser Frage nachgehen und Antworten finden. \nErik Boers: Conscience (SD in English) \nComment: \nSome questions that could be explored: How does our conscience work? When do we have a guilty conscience? When do we soften our conscience? \nSebastian Clauss / Hans-Peter Griewatz: Was bedeutet es\, wenn wir spielen? \nKommentar:  \nSchon in Friedrich Schillers Ausführungen zur „ästhetischen Erziehung des Menschen“ war zu lesen: /„Der Mensch ist nur ganz da Mensch\, wo er spielt.“/ Seit sich vom Menschen sprechen lässt\, scheint ihm auch das Spielen eigen zu sein. Im Verlauf der Geschichte lassen sich tatsächlich eine ganze Reihe an Denkern ausmachen\, die im spielenden Menschen ein so entscheidendes Moment gefunden haben wollen\, dass sinnvoll vom Homo ludens gesprochen werden kann. \nDie heutige Zeit ist nicht zuletzt dadurch geprägt\, dass Arbeitsplätze\, soziale Plattformen und unser Liebesleben\, ganze Städteplanungen und sogar politische Strukturen einer Gamifizierung unterlaufen. Spieltypische Elemente finden in spielfremden Kontexten Anwendung zugunsten von Verhaltenssteuerung und Motivationsregulation. \nEin Vorwurf steht nun im Raum\, dass hier zunehmend ein menschlicher Grundzug instrumentalisiert wird. Vor diesem Hintergrund ist es vielleicht an der Zeit\, das Spielen wieder ernst zu nehmen. Dieses Gespräch soll dazu einladen\, gewissermaßen wie von Kindesbeinen an\, noch einmal ganz von vorne zu beginnen und nachzuspüren\, was genau sich eigentlich ergibt\, wenn wir spielen und was es wohl bedeuten mag. \nVolker Rendez: Was ist (eine) Lüge? \nKommentar:  \nSchon Wilhelm Busch warnte: „Wer dir sagt\, er hätte noch nie gelogen\, dem traue nicht\, mein Sohn!“ Die US-Wissenschaftlerin Bella M. DePaulo hat herausgefunden\, dass man ein- bis zweimal am Tag lügt. Lügen scheint menschlich zu sein. \nDas christliche Ideal ist aber ein anderes: „Legt … die Lüge ab und redet die Wahrheit\, jeder mit seinem Nächsten; denn wir sind als Glieder miteinander verbunden.“ (Epheser 4\,25) „Du sollst nicht lügen“ lautet denn auch im Volksmund das achte Gebot. Und bei Kant können wir lesen: „Die Lüge ist Wegwerfung und gleichsam Vernichtung seiner Menschenwürde.“ \nEine menschliche Tätigkeit\, die sich in einem derartigen Deutungsspektrum bewegt\, verdient es\, genauer betrachtet zu werden. \n\nPreis mit Übernachtung und Verpflegung\n– im DZ: 160 Euro\, erm. 130 Euro \n– im EZ: 190 Euro\, erm. 150 Euro \nDownload\nEinladung\, Programm und Erläuterungen für 2023:\nSGs_Einladung_Programm_2023_final (pdf) \nAnmeldung über ein Formular zum ausdrucken:\nSGs_Anmeldung_Programmübersicht_2023_final (docx)\nSGs_Anmeldung_Programmübersicht_2023_final (pdf) \nAnmeldung online (es öffnet ein neues Fenster): \nhttps://forms.gle/PRhKNtjMN6aJqRwt6 \n 
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 03/2023
DESCRIPTION:01.-03.09.23 Diakonieverein Zehlendorf\, Berlin  \nBeginn: Freitag\, 1. September 2023\, 16 Uhr\nEnde: Sonntag\, 3. September 2023\, 13 Uhr (bzw. nach dem Mittagessen) \nOrt: Diakonieverein Zehlendorf\,  Glockenstraße 8\, 14163 Berlin\,  Tel: (030) 80 99 70-0 \nWebseite: https://www.diakonieverein.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nCorona-Hinweis: Die Durchführung der Veranstaltung steht unter dem Vorbehalt der jeweils geltenden Corona-Regeln.\n\nDie Gesprächseiter:innen und Themen:\n\nTatiana Arrigoni\, Gisela Raupach-Strey: Was heißt es\, Diversität zu akzeptieren? \nKommentar: \nDiversität gibt es in vielen Bereichen\, sowohl des gesellschaftlichen Lebens als auch in der privaten Sphäre. Was verstehen wir genau unter Diversität\, beziehen wir uns auf eher äußerliche Eigenschaften oder auf Wertvorstellungen\, Rollenbilder\, Einstellungen oder Weltanschauungen? Diversität zu akzeptieren gilt als Fähigkeit\, die von hoher Bedeutung ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt\, und anscheinend ebenso in nicht-öffentlichen menschlichen Zusammenhängen. Aus welchen Gründen\, und wie stehen wir dazu? \nGibt es Grenzen der Akzeptanz? \nJens Peter Brune: Was ist der zwanglose Zwang des besseren Argumentes? \nKommentar: \nDas Bonmot von Jürgen Habermas wird häufig zitiert\, aber selten erklärt: Was ist denn dieser ‚Zwang‘\, den gute Argumente auf uns ausüben? Gewiss handelt es sich nicht um nackte Gewalt (deswegen ‚zwanglos‘). Aber neben Zwang und Gewalt gibt es noch ein drittes Stichwort: Macht. Könnte der ‚zwanglose Zwang‘ damit zu tun haben\, dass wir aus guten Gründen unser Verhalten ändern? Gibt es eine positive\, ‚zwingende‘ Form von Macht\, die nicht nur unsere Überzeugungen\, sondern auch unser Handeln motiviert? Was wäre eine Argumentation\, die das bewerkstelligt? \nPreis mit Übernachtung und Verpflegung\n– im DZ: 195 Euro\, erm. 145 Euro \n– im EZ: 215 Euro\, erm. 165 Euro \nDownload\nEinladung\, Programm und Erläuterungen für 2023:\nSGs_Einladung_Programm_2023_final (pdf) \nAnmeldung über ein Formular zum ausdrucken:\nSGs_Anmeldung_Programmübersicht_2023_final (docx)\nSGs_Anmeldung_Programmübersicht_2023_final (pdf) \nAnmeldung online (es öffnet ein neues Fenster): \nhttps://forms.gle/VTKJWUCFN7ndkbt18
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SUMMARY:Lektüreseminar LEK/2023
DESCRIPTION:Freitag\, 30.06. bis Sonntag\, 02.07.2023 in der HVHS am Seddiner See (bei Potsdam)\n \nOrt: Seeweg 2\, 14554 Seddiner See\, Tel. 0049-(0)33205-2500-0. \nWebsite: www.hvhs-seddinersee.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nCorona-Hinweis: Die Durchführung der Veranstaltung steht unter dem Vorbehalt der jeweils geltenden Corona-Regeln.\n\nLeitung: Gisela Raupach-Strey\nTextgrundlage: Julian Nida-Rümelin\, Die gefährdete Rationalität der Demokratie\, Hamburg 2020 \nErläuterung: \nBei den gegenwärtigen und vielfältigen Herausforderungen unserer Gesellschaft erscheint es wichtig\, sich auf die Grundlagen der Demokratie zu besinnen. Individuelle Autonomie und Gemeinwohlorientierung können in Spannung zueinander geraten\, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit scheinen sich mitunter zu widersprechen. Öffentliche\, veröffentlichte und private Meinung irritieren einander\, der Diskurs wird angeblich im Namen der Meinungsfreiheit oft viel zu früh aufgegeben\, und dabei das klassische Ideal der Gerechtigkeit leicht aus dem Blick verloren. Welche Bedeutung haben Verfahren wie eine Mehrheitsentscheidung? Nida-Rümelin gräbt tiefer: nachdem er – ohne in Klage oder Polemik zu verfallen – aufgezeigt hat\, was Demokratie nicht ist\, analysiert er den Basis-Konsens der deliberativen Demokratie\, die er nicht nur als Regierungsform\, sondern auch als Lebensform versteht\, und der er letztlich zutraut\, auf das Gute hinzuwirken und dabei auch eine universale Perspektive in den Blick zu nehmen. \nAufgrund des Umfangs des Buches werden wir ausgewählte Kapitel besprechen. Die Auswahl erfolgt entlang dem Interesse der Teilnehmenden. Das Inhaltsverzeichnis kann auf Anfrage per Mail zugesandt werden. \n\nPreis mit Übernachtung und Verpflegung \n– im DZ: 195 Euro\, erm. 145 Euro \n– im EZ: 215 Euro\, erm. 165 Euro \nohne Übernachtung (mit Verpflegung): 80 Euro\, erm. 50 Euro \nDownload\nEinladung\, Programm und Erläuterungen:\nSGs_Einladung_Programm_2023_final (pdf) \nAnmeldung\nAnmeldung direkt bei Dr. Gisela Raupach-Strey: gisela.raupach-strey@phil.uni-halle.de \nAnmeldung über ein Formular zum ausdrucken:\nSGs_Anmeldung_Programmübersicht_2023_final (docx)\nSGs_Anmeldung_Programmübersicht_2023_final (pdf) \nAnmeldung online (es öffnet ein neues Fenster): \nAnmeldeformular Lektüreseminar
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 02/2023
DESCRIPTION:Karwoche: 01.-06.04.2023 in der HVHS Springe (bei Hannover) \nBeginn: Samstag\, 1. April 2023\, 18 Uhr (Abendessen)\nEnde: Donnerstag\, 6. April 2023\, 13 Uhr (bzw. nach dem Mittagessen) \nOrt: HVHS Springe\, Kurt-Schumacher-Str. 5\, 31832 Springe. Tel. 0049-(0)5041-9404-0 /-23. \nWebsite: www.hvhs-springe.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nCorona-Hinweis: Die Durchführung der Veranstaltung steht unter dem Vorbehalt der jeweils geltenden Corona-Regeln.\n\nIm Rahmen des SG 02/2023 in der Karwoche planen wir eine Gedenkveranstaltung für Gustav Heckmann (1898-1996) und Nora Walter (1923-2001). Das Gedenken wird am Sonntag\, den 02.04.2023 stattfinden und das Lebenswerk beider von verschiedenen Seiten in einem auch medial abwechslungsreichen Programm beleuchten. Vorgesehen sind Interviews\, Videoaufzeichnungen und Wortbeiträge. \nEs werden sprechen: Jens Peter Brune\, Horst Gronke\, Dieter Krohn\, Barbara Neißer\, Thomas Nowotny. Die Moderation wird Klaus Draken übernehmen.\n\nZeit: 2.04.2023\, Beginn 15:30 Uhr (Kaffeetrinken)\, Ende gegen 21 Uhr\n\nDie Gesprächseiter:innen und Themen:\n\nRalf Brocker: Mathematisches Thema \nKommentar: \nIm mathematischen Gespräch bearbeiten die Teilnehmenden einen vom Leitenden vorgelegten konkreten mathematischen Sachverhalt unter einer von ihnen selbst gewählten Frage und suchen im Wechselgespräch auf diese Frage gemeinsam eine Antwort. Der mathematische Sachverhalt ist als Gesprächsgegenstand dabei so gewählt\, dass alle Teilnehmenden einen Zugang haben und mit Freude am gemeinsamen Nachdenken und der gründlichen Verständigung untereinander teilnehmen können. Das mathematische Gespräch ist geeignet für alle\, auch für diejenigen\, der ihre mathematischen Kenntnisse für geringhalten. Weil die Ausgangslage des Gesprächs für alle Teilnehmenden möglichst gleich sein soll\, wird der mathematische Sachverhalt erst zu Beginn des Seminars bekannt gegeben. \nWolfgang Dinges: Personal values that guide us in life. What does that mean? (SD in English) \nComment: \nPeople talk about ‚values‘. Companies explicitly use them for advertising\, like ’sustainability‘ or ‚fair trade‘. They are a common tool in coaching or consulting. Also\, in our very personal conversations – I remember a dialogue with a friend who talked about something that obviously was close to her heart. I made an interim remark\, „That seems really important to you?“ The answer: „Oh yes\, that is a high value for me!“ \nWe understand such talk about ‚values‘\, we use the word. But what does it mean exactly? Can I choose my values? How many values are there? Are values individual – or something common\, even (in some way) objectively mandatory? \nBased on a concrete value and a concrete self-experienced situation\, we will try to gain some clarity. \nHorst Gronke: „Kulturbereinigung“ – Welche Kulturgüter dürfen bzw. sollen aus unserer Kultur entfernt werden? \nKommentar: \nSchon immer werden Kulturgüter bei gesellschaftlichen Veränderungen beseitigt. Es gibt viele Fälle\, die wir für gewöhnlich verurteilen: Bücherverbrennungen\, die Zerstörung von religiösen Statuen\, die Entfernung sogenannter „entarteter“ Kunst usw. In „modernen“ Gesellschaften kommt es heute jedoch auch zu einer Art von „Kulturbereinigung“\, die kontrovers diskutiert wird. Historische Denkmäler werden abgebaut\, unter Diskriminierungsverdacht stehende Wörter in literarischen Texten werden umgeschrieben\, Kunstwerke werden zu- oder abgehängt\, Gedichte von Häuserwänden entfernt\, Straßen- und Schulnamen umbenannt usw. \nIn diesem Gespräch geht es anhand von (mitgebrachten oder von den Teilnehmenden berichteten) Beispielen darum\, uns der Kriterien und Maßstäbe zu versichern\, die solche Kulturbereinigungen als (in-)akzeptabel erscheinen lassen. \nGisela Raupach-Strey: Was heißt es\, eine Behauptung zu begründen? \nKommentar: \nEs ist uns nicht immer angenehm\, wenn wir nach Gründen gefragt werden\, sei es für eine Behauptung oder für ein Verhalten\, über das wir etwas behauptet haben. Warum? Sind die Begründungen so vielschichtig\, oder sind sie uns selbst nicht immer klar? Umgekehrt sind wir unter Umständen aber auch erleichtert oder zufrieden\, wenn uns Gründe für die Behauptung eines anderen genannt werden und wir sie dadurch besser verstehen. Aber wir prüfen angeführte Gründe oft auch kritisch\, also möchten wir stichhaltige Gründe erhalten\, sie sollen uns jedenfalls einleuchten. Müssen die Gründe auch wahr sein? Was für eine Art von Gründen akzeptieren wir\, gibt es Unterschiede? Worauf möchten wir zurückgreifen\, wenn wir Gründe einfordern? – Ein komplexes Feld\, das zu gemeinsamen Nachdenken viel Anlass bietet. \n\nPreis mit Übernachtung und Verpflegung\n– im DZ: 370 Euro\, erm. 280 Euro \n– im EZ: 420 Euro\, erm. 320 Euro \nDownload\nEinladung\, Programm und Erläuterungen für 2023:\nSGs_Einladung_Programm_2023_final (pdf) \nAnmeldung über ein Formular zum ausdrucken:\nSGs_Anmeldung_Programmübersicht_2023_final (docx)\nSGs_Anmeldung_Programmübersicht_2023_final (pdf) \nAnmeldung online (es öffnet ein neues Fenster): \nhttps://forms.gle/Ne8vh9ZAVuYM4irm9 \n 
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 01/2023
DESCRIPTION:Achtung: Verlängerte Anmeldefrist bis 14. Dezember / eine weitere Gesprächsgruppe\nFreitag\, 17. Februar – Montag\, 20. Februar 2023 auf Schloss Buchenau (bei Bad Hersfeld)\n \nBeginn: Freitag\, 17. Februar\, 18 Uhr (Abendessen)\nEnde: Montag\, 20. Februar\, 14 Uhr (Mittagessen inklusive) \nOrt: Schloss Buchenau\, Hermann-Lietz-Str. 13\, 36132 Eiterfeld – Buchenau\, Tel. 0049-(0)-6672 9185 80 \nWebsite: https://www.schloss-buchenau.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nCorona-Hinweis: Die Durchführung der Veranstaltung steht unter dem Vorbehalt der jeweils geltenden Corona-Regeln. Zur Gesprächsleitung und zur Teilnahme wird nur zugelassen\, wer die am jeweiligen Veranstaltungsort gültigen Corona-Regeln einhält!\n\nWir laden jetzt schon zu diesen ersten Sokratische Gesprächen im kommenden Jahr ein\, da das Tagungshaus eine sehr lange Stornofrist angesetzt hat. Wir bitten daher alle\, die sich für das Seminar interessieren\, jetzt schon um Anmeldung\, um die Sicherung und Planung des Termins zu gewährleisten. An unseren Zahlungsmodalitäten – Zahlung der gesamten Teilnahmegebühr bis drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn\, Stornokosten bei Absage später als drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn 25 €\, bei Absage später als drei Tage in Höhe der vom Tagungshaus geforderten Gebühren – ändert sich dadurch nichts. \nAufgrund der regen Nachfrage werden wir nicht nur 3\, sondern 4 Gesprächsgruppen anbieten\nDie Leiter:innen und Themen sind (Änderungen vorbehalten):\n\n\nBernadette Thöne: Mathematisches Thema\nKommentar: Im mathematischen Gespräch bearbeiten die Teilnehmenden einen vom Leitenden vorgelegten konkreten mathematischen Sachverhalt unter einer von ihnen selbst gewählten Frage und suchen im Wechselgespräch auf diese Frage gemeinsam eine Antwort. Der mathematische Sachverhalt ist als Gesprächsgegenstand dabei so gewählt\, dass alle Teilnehmenden einen Zugang haben und mit Freude am gemeinsamen Nachdenken und der gründlichen Verständigung untereinander teilnehmen können. Das mathematische Gespräch ist geeignet für alle\, auch für diejenigen\, der ihre mathematischen Kenntnisse für gering halten. Weil die Ausgangslage des Gesprächs für alle Teilnehmenden möglichst gleich sein soll\, wird der mathematische Sachverhalt erst zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.\nPaolo Dordoni / Veit Siegmund: Welche Bedeutung haben Gefühle für unser Erkennen?\n\nKommentar: Sind Gefühle nur Privatsache? Was sagen uns Gefühle? Wir spüren nicht selten\, dass unsere Gefühle uns etwas sagen\, auch wenn wir noch nicht genau wissen\, was sie uns mitteilen. Können Gefühle uns helfen\, etwas Wesentliches zu erkennen?\n\nSará Pokorná / Martin Hrádela:  How do I know that something is meaningful? (English speaking group)\n\nKommentar: tba.\nHans-Peter Griewatz/Sebastian Clauss: Was ist eine gute Entscheidung?\n\n\nKommentar: Jeden Tag treffen hunderte von Entscheidungen. Vielfach sind sie von Routinen und Gewohnheiten geleitet\, sodass wir gar nicht merken\, dass wir uns entscheiden. Erst wenn diese Routinen nicht mehr greifen und wir in unserem Alltag ins “Trudeln” kommen\, halten wir inne und überlegen uns genauer\, was zu tun oder nicht zu tun ist. In diesem Sokratischen Gespräch wollen wir einmal der Frage auf den Grund gehen\, was eine tatsächliche Entscheidung\, die wir getroffen haben\, zu einer guten Entscheidung macht. \nWir laden jetzt schon zu diesen ersten Sokratische Gesprächen im kommenden Jahr ein\, da das Tagungshaus eine sehr lange Stornofrist angesetzt hat. Wir bitten daher alle\, die sich für das Seminar interessieren\, jetzt schon um Anmeldung\, spätestens aber bis Mittwoch\, den 14. Dezember 2022\, um die Sicherung und Planung des Termins zu gewährleisten.\n\n\nPreis mit Übernachtung\, Verpflegung und Tagungspauschale\n \nEZ: 390\,- €\, DZ: 315\,- € \nEZ ermäßigt: 295\,- €\, DZ ermäßigt: 236\,- € \n\nHierzu eine Bemerkung: Auch an uns gehen die Auswirkungen der Pandemie und der krisenhaften Gesamtlage nicht spurlos vorüber. Insbesondere wurden die Preise in den Tagungshäusern nach pandemiebedingten Ausfällen und Teuerungen generell angehoben und Stornofristen verlängert. Da wir nach wie vor nicht gewinnorientiert kalkulieren und die sokratischen Gesprächsleiter:innen der GSP ehrenamtlich arbeiten\, also keine Honorare erhalten\, hoffen wir\, die Preissteigerungen in einem tragbaren Rahmen zu halten. \nAnmeldung\nAnmeldungen können Sie sich online unter: https://forms.gle/cwFmhrVzy7nh49PZ9\noder per E-Mail an gsp@sokratisches-gespraech.de \nAlle Interessierten bitten wir bis Mittwoch\, den 14. Dezember 2022 um Überweisung der Anzahlung von 25\,- € unter Angabe der Seminarnummer “SG 01/2023” auf unser Konto:\nPhilosophisch-Politische Akademie e.V.\nSparkasse KölnBonn\nKontonummer: 19 31 53 98 84\nBankleitzahl: 370 501 98\nIBAN: DE16370501981931539884\nBIC: COLSDE33XXX \n\nEs grüßen freundlich\nJens Peter Brune\, Hans-Peter Griewatz und Bernadette Thöne\n(Vorstand der GSP) \n\n\n 
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SUMMARY:Denken mit Bildern\, Denken in Bildern
DESCRIPTION:Das formal richtige und real fundierte Argument\, der rationale Diskurs in nüchtern-sachlicher Sprache\, das sind für viele die Domänen der Philosophie. Doch der Kosmos der symbolischen Formen\, in denen wir Welt erleben und einander begegnen\, ist umfangreicher. Insbesondere bieten Bilder unterschiedlicher Genres vielfältige Zugänge zu philosophisch relevanten Phänomenen und Problemen\, so dass sich diese auch und gerade mit Bildern erschließen lassen. Auch die Sprache\, die manchmal fälschlich in ihrer Gänze solch präsentativen Medien gegenüber gestellt wird\, ist durch ihre allegorischen\, symbolischen und metaphorischen Momente in hohem Maße immanent bildlich. Wir sprechen nicht nur\, wir denken auch in Bildern. \nAuf der fachdidaktischen Tagung sollen mit zwei einschlägigen Vorträgen von Lambert Wiesing und Vanessa Albus und drei Workshops beide Aspekte bildlichen Denkens fachwissenschaftlich beleuchtet und fachdidaktisch für philosophischen Unterricht fruchtbar gemacht werden. \nProgramm \nStehcafé ab 9:30 Uhr im Foyer vor L1.202 \n10:00 Uhr                    Begrüßung\n10:15 – 11:15 Uhr       Prof. Dr. Lambert Wiesing (Universität Jena): Bilder\, Fiktionen und Illusionen \n11:30 – 12:30 Uhr     Prof. Dr. Vanessa Albus (Universität Paderborn): Interdisziplinäre Metapherndidaktik \nMittagspause mit kleinem Imbiss\n14:00 –15:45 Uhr        Workshops\nDr. Ingrid Bisswurm (Seminar für Didaktik und Lehrerbildung\, Lörrach): Die Macht der Bilder im Philosophieunterricht fruchtbar machen – Workshop zum Philosophieren mit Kunstwerken in der Sekundarstufe I\nRaum: L 1.201                                     \nDr. Helge Schalk (ZfsL Bochum): Bildlich denken\, Bildkompetenz entwickeln. Methoden und Apps zum Einsatz im Philosophieunterricht der S2\nRaum: L 2.201 \nBjörn Honnef (Universität Bielefeld): Grenzen\, Oberflächen\, Untergründe. Philosophische Metaphern als mögliche Inhalte des Philosophieunterrichts\nRaum: L 2.202 \n15:45 – 16:00 Uhr       Ausklang\, Ausgabe der Fortbildungsbescheinigungen im Foyer vor L1.202\nDie Tagung findet an der Universität Paderborn\, Gebäude L an der Kreuzung Südring / Pohlweg statt.\nVom Bahnhof Paderborn können Sie z.B. mit den Buslinien 4\, 9\, 24\, bis zur Haltestelle Uni/Südring fahren. \nHier finden Sie das Programm zum Download:\nDenken mit\, Denken in Bildern-Programm (pdf)
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 04/2022
DESCRIPTION:Freitag\, 7. Oktober – Sonntag\, 9. Oktober 2022 im Liborianum in Paderborn\n \nBeginn: Freitag\, 9. September\, 16 Uhr\nEnde: Sonttag\, 11. September\, 16 Uhr \nOrt: Liborianum\, An den Kapuzinern 5–7\, 33098 Paderborn\, Tel. 0049-(0)-5251 121-3. \nWebsite: www.liborianum.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nCorona-Hinweis: Die Durchführung der Veranstaltung steht unter dem Vorbehalt der jeweils geltenden Corona-Regeln. Zur Gesprächsleitung und zur Teilnahme wird nur zugelassen\, wer die am jeweiligen Veranstaltungsort gültigen Corona-Regeln einhält!\n\n\nIngrid Bißwurm: Wie sehen wir Bilder\, in denen sich menschliche Gewalt zeigt?\nAnlässlich einer Ausstellung war ich mit Bildern von roher menschlicher Gewalt\, Krieg\, Leid konfrontiert. Das Dargestellte offenbarte sich durch die künstlerische Darstellungsweise im Bereich der Malerei und der Druckgrafik. Dabei tauchten viele Fragen auf\, die ich in einem sokratischen Gespräch mit einer ebenso interessierten Gruppe bearbeiten möchte: \nWie sehen wir diese Bilder? Welche Macht entfalten sie? Führen sie uns zu Erkenntnissen\, die wir ohne sie nicht hätten?\, beispielsweise\, wenn wir lediglich über die Inhalte informiert würden. \nGrundlage dieses Gesprächs sind Reproduktionen der Arbeiten\, die ich im Original betrachten durfte. \nWolfgang Dinges: Was bedeutet: ‚Ich bin für diese Gruppe verantwortlich‘?\nIm beruflichen oder ehrenamtlichen Kontext geraten wir mehr oder weniger oft in soziale Konstellationen\, wo wir für eine Gruppe von Menschen ‚verantwortlich‘ sind – oder uns verantwortlich fühlen. Vielleicht auch im ganz privaten Umfeld. Verantwortlich für was genau? Und wofür nicht\, denn wir haben ja wohl nicht alles in der Hand\, was da geschieht? Und was bedeutet das eigentlich\, dieses ‚verantwortlich sein‘? \nAusgehend von einem konkreten Erfahrungsbeispiel versuchen wir uns über solche Fragen Klarheit zu verschaffen; um auf dieser Basis dann Schritt für Schritt den Begriff der Verantwortung im Allgemeineren zu erkunden. \nKatrin Nortdorf: Mathematisches Thema\nIm mathematischen Gespräch bearbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen von der Leiterin vorgelegten konkreten mathematischen Sachverhalt unter einer von ihnen selbst gewählten Frage und suchen im Wechselgespräch auf diese Frage gemeinsam eine Antwort. Der mathematische Sachverhalt ist als Gesprächsgegenstand so gewählt\, dass er sowohl für mathematisch Geübte als auch für mathematisch Ungeübte gut fasslich und verstehbar ist. Weil die Ausgangslage des Gespräches für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer möglichst gleich sein soll\, wird der mathematische Sachverhalt erst zu Beginn des Seminars bekanntgegeben \nVeit Siegmund: Was heißt\, das richtige Maß zu finden?\n„Maße“\, „messen“ und die Ableitungen davon sind im Denken\, Sprechen und Handeln allgegenwärtig. Maße und messen ordnen die Dinge\, die Welt. \nIst der Mensch das Maß aller Dinge („homo mensura-Satz“)? Gibt es so etwas wie ein „inneres Maß“\, das spürbar ist und uns das richtige Maß finden lässt? \nAngesichts des maßlos erscheinenden Umgangs (von uns Menschen) mit der Welt stellt sich diese Frage zunehmend dringlicher. \n[Für diejenigen\, die sich etwas vorbereiten wollen: \nGeorg Picht\, Zum Begriff des Maßes\, in: Eisenbart\, C. (Hg.): Humanökologie und Frieden\, Forschungen und Berichte der Evangelischen Studiengemeinschaft; Bd.34\, Stuttgart: Klett-Cotta 1979\, S. 418-426. \nRalf Konersmann\, Welt ohne Maß\, S. Fischer Wissenschaft\,Frankfurt a.M. 2021] \n\nPreis mit Übernachtung und Verpflegung \nim EZ: 240 Euro\, erm. 180 Euro \nohne Übernachtung (mit Verpflegung): 80 Euro\, erm. 40 Euro \nDownload\nEinladung\, Programm und Erläuterungen:\nSGs_Einladung_2022 (pdf) \nAnmeldung\nAnmeldung über ein Formular zum ausdrucken:\nSGs_Anmeldung_2022 (docx)\nSGs_Anmeldung_2022 (pdf) \nAnmeldung online (es öffnet ein neues Fenster):\nOnline-Formular zur Anmeldung SG 04/2022
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SUMMARY:Sokratische Gespräche SG 03/2022
DESCRIPTION:Freitag\, 9. September – Sonntag\, 11. September 2022 in der HVHS am Seddiner See (bei Potsdam) \nBeginn: Freitag\, 9. September\, 16 Uhr\nEnde: Sonntag\, 11. September\, 16 Uhr \nOrt: Seeweg 2\, 14554 Seddiner See. Tel. 0049-(0)33205-2500-0. \nWebsite: www.hvhs-seddinersee.de \nAnmeldung: Die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unten. \n\nCorona-Hinweis: Die Durchführung der Veranstaltung steht unter dem Vorbehalt der jeweils geltenden Corona-Regeln. Zur Gesprächsleitung und zur Teilnahme wird nur zugelassen\, wer die am jeweiligen Veranstaltungsort gültigen Corona-Regeln einhält!\n\n\nTatiana Arrigoni / Gisela Raupach-Strey: Was macht aus einer Handlung eine politische\nIn einer demokratischen Gesellschaft wird von Menschen erwartet\, dass sie politisch aktiv sind bzw. sein können und sollen\, wobei sich die Erwartung an sie teils als Mitglied einer Gruppe richtet\, teils aber auch an sie als einzelnes Individuum. Politisch zu handeln ist aber auch in nicht-demokratischen Kontexten möglich\, sowohl auf der kollektiven als auch auf der individuellen Ebene. Worin besteht das Wesen des politischen mit Bezug auf das menschliche Handeln? Das werden wir in diesem Gespräch anhand von einem selbsterlebten Fall diskutieren. \nJens Peter Brune: Was macht meine Überzeugungen überzeugend?\nWir haben alle ungemein viele Überzeugungen\, auch wenn wir uns nur die wenigsten stets klar machen. Manchmal gerät eine Überzeugung ins Wanken – dann\, so scheint es\, sprechen Gründe gegen sie. Im einfachsten Fall bin ich z.B. der Überzeugung\, dass die Tür hinter mir geschlossen ist. Wenn ich mich umdrehe und sehe\, dass sie geöffnet ist\, habe ich einen guten Grund\, meine Überzeugung fallen zu lassen. Leider ist es nicht immer so einfach\, denn viele unserer Überzeugungen beruhen nicht auf direkter Anschauung oder unmittelbarer Evidenz\, sondern stammen aus anderen Quellen\, die wir im Einzelnen gar nicht selber überprüfen können. Doch ohne solche Überzeugungen könnten wir weder erkennen noch handeln. Deshalb wollen wir sie im Gespräch einmal näher untersuchen: Was habe ich für Überzeugungen und was macht sie überzeugend? \n  \n\nPreis mit Übernachtung und Verpflegung \n– im DZ: 190 Euro\, erm. 140 Euro \n– im EZ: 210 Euro\, erm. 160 Euro \nDownload\nEinladung\, Programm und Erläuterungen:\nSGs_Einladung_2022 (pdf) \nAnmeldung\nAnmeldung über ein Formular zum ausdrucken:\nSGs_Anmeldung_2022 (docx)\nSGs_Anmeldung_2022 (pdf) \nAnmeldung online (es öffnet ein neues Fenster):\nOnline-Formular zur Anmeldung SG 03/2022
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SUMMARY:Philosophie und Politik
DESCRIPTION:100 Jahre Philosophisch-Politische Akademie (PPA) und Society for the Furtherance of Critical Philosophy (SFCP) \nInternationale Tagung anlässlich der Gründung der PPA im Jahr 1922 \nDatum: Freitag\, der 19. August bis Sonntag\, den 21. August 2022 \nOrt: Heimvolkshochschule Springe bei Hannover \nTagungssprachen: Deutsch (D) und Englisch (E) \nUnkostenbeitrag: 50 € (inkl. Übernachtung und Verpflegung) \nVeranstalter: PPA & SFCP \nAnmeldung über: gsp@sokratisches-gespraech.de \nThemen\nMartin Schulz (ehem. Präsident des Europäischen Parlaments\, Vors. Friedrich-Ebert-Stiftung):\nEuropäische Konzepte der Friedenssicherung (Arbeitstitel) \n*** \nRationalität in Politik und Gesellschaft (E)\n \nNelsons Sozialpolitik und ihre Aktualität (D)\n \nDie aktuelle Bedeutung der Ideen Nelsons in Philosophie\, Politik und Gesellschaft – Eine Podiumsdiskussion (D) \nDie aktuelle Bedeutung von Sokratik in Bildung und Erziehung – Statements und Diskussion (D) \nKleiner Festakt zum 100. Jahr nach Gründung der PPA (mit Musik): PPA und SFCP im Wandel der Zeiten \nDie Bedeutung von kritizistischer Methode und Werturteilen in den Wirtschaftswissenschaften bei Gerhard Weisser und Alexander Rüstow (D) \nDownload: Philosophie_und_Politik-Tagungsprogramm und Anmeldeinformationen (pdf)
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